Anmerkung: Einige der Beiträge entstanden vor Ausbruch der Corona-Pandemie 2020 in Deutschland.

Übersicht

Folge 1:
HiFi For Future – Wie nachhaltig ist Musikgenuss?

Green Fidelity – Die Ökobilanzen von Streaming, CD und Vinyl im Vergleich

Strategien für ein neues HiFi – Herstellerstatements von Dynaudio, SoReal-Audio, Pro-Ject, Lyravox und WBT

Wish und weg – Wie Plagiate aus Fernost den europäischen Markt unterwandern

Nah am Kunden sein – Erfahrungen und Insights des Leipziger Fachhändlers Uni-HiFi zum Thema Nachhaltigkeit und Kundenbedürfnisse

Folge 2:
Wertschätzung vorleben – Ideen und Gedanken zum nachhaltigen Umgang mit Mitarbeitern, Händlern und Kunden am Beispiel von IAG, Focal Naim Deutschland und Onkyo

Folge 3:
Interview – Claudia Sommer, ehemalige Mitarbeiterin von Greenpeace Deutschland, Digitalisierungs-Expertin und Gesellschafterin von Audio Physic im Gespräch

Strategien für ein neues HiFi – Herstellerstatement von Cyrus Audio

HiFi For Future – Wie nachhaltig ist Musikgenuss?

Herzlich willkommen in einem neuen Jahrzehnt: Die neuen goldenen 20er haben soeben begonnen. Die Zukunft des HiFi von morgen hat begonnen. Doch was bedeutet das? 

Mit dem vergangenen symbolischen Jahreswechsel haben wir uns gefragt: Ist HiFi nachhaltig und für die Zukunft aufgestellt? Wie können wir junges Publikum wieder für das Thema begeistern? Welche Veränderungen stehen auf Seiten der Hersteller und auch auf Verbraucherseite an? Was macht das mit dem Markt und den Produkten und wie nachhaltig ist Musikgenuss?

Die HiFi-Welt, allen voran deren klassischer Kunde, hat den Ruf tendenziell eher konservativ zu sein. Natürlich auch irgendwie zurecht, geht es doch oftmals im Grunde darum die Originalität eines Signals unangetastet zu lassen und um eine Art Produkt, das nicht gleich jedem neuen Trend hinterher läuft. Im Gegenteil. Die Basis des Erfolgs vieler HiFi-Produkte ist Stabilität und Qualität. Gleichzeitig sind wir davon überzeugt, dass auch der HiFi-Markt dazu in der Lage ist bis 2030, also in den nächsten 10 Jahren, einen erheblichen und darum nennenswerten Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit und Innovation im Technologie-Sektor zu leisten.

So benutzt die Marke House of Marley zum Beispiel schon jetzt den nachwachsenden Rohstoff Bambus und recycelte Baumwolle für die Gehäuse ihrer Plattenspieler und Lautsprecher. Beim Steckverbinder-Spezialisten WBT setzt man unter anderem auf ein selbst entwickeltes, patentiertes und deutlich umweltschonenderes Verfahren der Nanotechnik zur Oberflächenveredelung ohne Galvanik. Bei den Akustik-Spezialisten von HOFA werden viele Elemente in Zusammenarbeit mit Werkstätten für behinderte Menschen zusammengebaut, um auch diesen, beruflich leider oft stark benachteiligten Mitmenschen, eine faire und würdige Möglichkeit der Erwerbstätigkeit zu realisieren. „Made in Germany“ auf die wohl sinnstiftendste Art. Das sind nur einige wenige Beispiele, aber es sind diese Geschichten, die wir suchen und ab sofort regelmäßig in einer neuen Serie namens „HiFi For Future“ vorstellen wollen.

Nachhaltigkeit ist für uns vor allem Langlebigkeit, faire und transparente Herstellungsprozesse und umweltschonender Ressourceneinsatz. Aber das Thema hat natürlich noch viele weitere Facetten. Innovation trifft in der HiFi-Welt auf Tradition. Lifestyle und Massenprodukte auf Exklusivität und High End und natürlich birgt Fortschritt auch immer Herausforderungen, mit denen man womöglich nicht gerechnet hat. So wissen wir zum Beispiel von Herstellern, die bereits politischen Druck spüren eventuelle Kernprodukte zu überarbeiten, weil sie in Zukunft nicht mehr der gesellschaftlichen Norm entsprechen werden. Class A- und Röhrenverstärker sind ein Beispiel, aber auch Produkte mit einer kurzen Lebenszeit oder einem großen ökologischen Fußabdruck gehören zu den Dingen, die es zunehmend schwerer haben werden gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, selbst wenn der Markt dafür nach wie vor da ist. Stichwort neue Ökodesign-Richtlinie der EU 2021. Reparieren statt wegwerfen, heißt hier das Motto.

Die nachfolgenden Generationen fordern ein Umdenken in vielen Lebensbereichen, engagieren sich entsprechend. Die Wissenschaft gibt ihnen das Recht dazu. Und die politische Resonanz wird auch die HiFi-Welt beeinflussen. Darüber hinaus verändern sich natürlich auch die globalen Lieferketten und Märkte zur Zeit stark. Digitale Disruption im Handel ist ein Schlagwort. Die Veränderung von Prozessen durch Robotik, maschinelles Lernen oder KI sind ebensolche Faktoren. Und die Wirtschaftspolitik der EU genauso. Auch über diese Dinge wollen wir natürlich berichten. Kommen Sie also mit uns auf eine Reise in die Zukunft und werden Sie Teil dieses längst überfälligen Diskurses. Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Ihre Kommentare zu dieser Ausgabe gerne im nächsten Heft veröffentlichen. Schreiben Sie uns, wie Sie darüber denken. Am besten per Email an leserbriefe@auerbach-verlag.de 

Apropos nachhaltig: www.likehifi.de und unser Schwestermagazin AUDIO TEST sind Teil des Projekts „Magazines For Future“. Bisher konnten so schon mehr als 22000 (!) Bäume gepflanzt werden.

Sich amüsieren

Können wir uns zunächst für einen Moment darüber unterhalten, dass das Wort „amüsieren“ etymologisch betrachtet aus einer Verneinung durch die Vorsilbe „a“, und der „Muse“ besteht? „Amusement“ auf Englisch. Sich amüsieren bedeutet also eigentlich sinngemäß so viel wie: Sich von der Muse abwenden. Aber ist es wirklich das, was wir wollen? Geht es beim Musikgenuss nicht eigentlich darum sich der Musik, also der Muse, hinzugeben? Seinen eigenen Geist, die Schwingungen und deren Wahrnehmung zu erforschen, die Sinne und den Sinn dahinter zu erfahren und zu ergründen? Ist das nicht oft der Hauptantrieb, wenn wir uns dafür entscheiden eine Schallplatte zu hören oder ein Album oder Musikvideo zu streamen?

Wir konsumieren zu viel und amüsieren zu unbewusst. Nie zuvor in der Geschichte des Menschen wurde so viel Musik gehört wie heute. Und gleichzeitig haben wir Musik und der Muse noch nie zuvor so wenig Wertschätzung entgegengebracht, wie heute. Wir müssen nur mal einen Blick auf die Ausschüttungen der Musikdienstleister an die Künstler werfen. Von Musikstreaming und Plattenverkäufen allein können nur noch die wenigsten von ihnen leben. Auch der HiFi-Markt bekommt das direkt und indirekt zu spüren. Die Margen der Fachhändler sinken, viele Geschäfte werden ins Internet verlegt um Kosten zu sparen. Darunter leidet oft auch der Service und die persönliche Verbindung zwischen Mensch und Produkt. Haben wir uns als moderne Gesellschaft von der Wertschätzung für Musik, Kunst und Kultur im Allgemeinen entfernt? Ist die Profitorientierung der großen Konzerne und Global Player daran Schuld? Zum großen Teil vermutlich, aber nicht nur.

Ein Gedankenspiel: Einem Soziopathen wird selbst eine Stereoanlage für 1 Million Euro kein Glück bringen, denn es fehlt ihm schlicht und ergreifend an der Fähigkeit das Gefühl und den menschlichen Ausdruck in einer Aufnahme nachempfinden zu können. Einem einfühlsamen Empathen reichen vielleicht dagegen auch die Beipackstrippen des iPhones um komplett im Musikgenuss zu versinken. Der Schlüssel zum erfüllenden Musikgenuss liegt also auch im Innen, nicht nur im Außen. Lassen Sie das mal bitte kurz auf sich wirken, bevor sie eventuell eine hochwertige Musikanlage als „nicht ausreichend gut genug für Ihre Ansprüche“ abtun. Diese Erkenntnis ist enorm wichtig.

Das soll natürlich nicht heißen, dass hochwertige Wiedergabeelektronik per se überflüssig ist, im Gegenteil. High End ist zumeist Ausdruck von Wertschätzung. Manufakturen mit kurzen Wegen und lokaler Produktion bei kleinen Stückzahlen dafür mit höherer Qualität und einer enormen Langlebigkeit, die man oft sogar noch an nachfolgende Generationen vererben kann, sind in der Regel die umweltfreundlichste Art von Musiktechnologie, vorausgesetzt die Herkunft der verwendeten Ressourcen ist gut dokumentiert und es wurde fair gehandelt. Und hochwertige Wiedergabetechnologien sind auch Ausdruck einer Wertschätzung für Kunst, Kunsthandwerk und die menschliche Kreativität und Leistungsfähigkeit im Ganzen. 

Geplante Obsoleszenz 

Ein großes und heiß diskutiertes Thema im Kontext der Nachhaltigkeit von Produkten ist geplante Obsoleszenz. Darunter versteht man das gewollte und geplante Ende eines Produktzyklus, um den Kunden bewusst zu bewegen, um nicht zu sagen zu nötigen, sich ein neues Produkt kaufen zu müssen. Das ist kein Mythos, sondern wird sogar wissenschaftlich erforscht. Das heißt dann gerne auch mal „Sollbruchstelle“ oder „Garantie plus 10“. Also Produkte, die 10 Prozent über ihre Garantiezeit hinaus laufen und dann planmäßig den Geist aufgeben.

Das können Akkus mit zu kleinen, maximalen Ladezyklen sein, die nicht austauschbar sind, Elektrolytkondenstoren in direkter Nähe zu Hitze oder mechanische Teile, die so konstruiert werden, dass sie nach einer gewissen Zeit vorhersehbar brechen oder unnötig verschleißen. Dass das nicht im Sinne des Endverbrauchers und auch nicht im Sinne der Umwelt sein kann, ist offensichtlich. In unserem Nachbarland Frankreich ist so etwas deshalb mittlerweile sogar verboten. Warum nicht in Deutschland? Nun, die Studien sind nicht eindeutig genug. Wir Verbraucher sind nämlich auch mit daran beteiligt. Der Ökonom Harald Wieser fasst es in einem c’t-Interview wunderschön zusammen:

Schuldzuweisungen helfen nicht weiter. Das Problem liegt im Wechselspiel zwischen Industrie und Verbrauchern. Käufer sind oft misstrauisch hinsichtlich der Lebensdauer von Produkten, zum Beispiel weil sie von den Herstellern kaum Informationen darüber bekommen oder in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht haben. Deshalb ist die Bereitschaft gering, mehr für ein langlebiges Produkt auszugeben. Die geringe Nachfrage nach langlebigen Produkten bestärkt wiederum die Meinung der Produzenten, dass Konsumenten immer nur das Neueste verlangen. Das Ergebnis ist eine Abwärtsspirale der Erwartungen.

https://www.heise.de/select/ct/2016/8/1460693042662583

Eine interessante Form von Obsoleszenz ist aber nicht nur in Form von Hardware, Abnutzung oder Sollbruchstellen gegeben, sondern natürlich auch im Bereich Software zu finden. Einen entsprechend großen Shitstorm erntete diesbezüglich vor kurzem zum Beispiel das Unternehmen Sonos, als man ankündigte alte Multiroom-Produkte nicht mehr weiter updaten zu wollen. Viele Kunden sahen sich im Stich gelassen und hatten Angst, dass das mühsam aufgebaute Lautsprecher-Ökosystem über Nacht nicht mehr kompatibel sein könnte und eine komplette Neuanschaffung droht. Mittlerweile ist man bei Sonos wieder zurück gerudert und hat verkündet, dass die alten aber natürlich noch vollkommen funktionstüchtigen Produkte zumindest in puncto Sicherheitsupdates so lange es geht gewartet werden.

Das zeigt nicht nur die Macht der Hersteller und die Abhängigkeit der Kunden, sondern auch ein vielerorts noch mangelndes Bewusstsein dafür, dass Software einen immer größeren Stellenwert für die Langlebigkeit von Produkten einnehmen wird, auch bei HiFi-Produkten. Aber nicht nur Obsoleszenz ist ein wichtiges Thema. Auch diverse technologische Standards könnten dazu beitragen Elektroschrott zu reduzieren. Denn irgendwann ist es halt dann doch mal soweit, dass eine Schnittstelle kaputt geht oder ein Kabel bricht. Deshalb diskutiert man zum Beispiel auch darüber, ob Anschlüsse, Kabel und Formate vereinheitlicht werden sollen.

Ein schönes Beispiel ist das Unternehmen Apple, das der Meinung ist, Standards verhindern Innovation und Regeln würden diese ersticken, statt zu fördern. Sehr zum Leidwesen aller Smartphone-Besitzer, denn die EU sieht das anders und würde hier gerne explizite Vorgaben machen und einheitliche Stecker einführen. Aber was passiert eigentlich mit all den Geräten, wenn sie dann doch irgendwann mal den Geist aufgeben und aussortiert oder ersetzt werden? Die Deutsche Umwelthilfe, man mag von ihr halten was man möchte, sagt dazu folgendes: 

„Elektrogeräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer oder Gold, aber auch Schadstoffe, die zum Schutz von Mensch und Umwelt ordnungsgemäß entsorgt werden müssen. Elektroschrott gehört daher nicht in den Hausmüll, sondern zurück zum Händler oder zum nächsten Wertstoffhof. Eine Liste mit Sammelstellen finden Sie bei der Stiftung EAR oder mit der Smartphone-App „eSchrott“. Alte Mobiltelefone können Sie über die Aktion „Handys für die Umwelt“ und alte Laptops über das Projekt „ReUse Notebook“ kostenlos einschicken, damit die Geräte nach einer zertifizierten Datenlöschung erneut verwendet oder hochwertig recycelt werden.

Für Altlampen bietet Lightcycle bundesweit Sammelstellen an. Bevor man ein Gerät entsorgt, sollte man allerdings überlegen, ob es sich noch reparieren lässt. Seit dem 24. Juli 2016 können Verbraucher alte Elektrogeräte kostenlos bei Händlern zurückgeben, die Elektrogeräte auf einer Fläche von mindestens 400 m2 verkaufen – bei Onlinehändlern gilt die Versand- und Lagerfläche. Wo die alten Geräte ursprünglich gekauft wurden, spielt für die Abgabe keine Rolle. Bei Kleingeräten unter 25 cm ist die Rückgabe von bis zu fünf Geräten pro Geräteart nicht an den Kauf eines Gerätes gebunden.

Ein Verstoß gegen diese Rücknahmepflicht nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) kann ein Bußgeld von bis zu 100 000 € nach sich ziehen. Aus Sicht der DUH ist diese Rücknahmepflicht zu eng gefasst und zu kompliziert. Sie wird daher nicht zu einer deutlichen Steigerung der niedrigen Sammelmengen führen. Dazu müsste – wie bei Batterien – eine einfache Regel gelten: Wer Elektrogeräte verkauft, muss sie auch zurücknehmen. Discounter bringen zum Beispiel in großer Menge Geräte mit zum Teil schlechter Qualität in Verkehr, müssen sich an der Rücknahme aber nicht beteiligen. Zwar sieht die EU-Richtlinie 2012/19/EU die Rücknahme von alten Geräten für jeden Händler vor, das ElektroG verpflichtet allerdings nur sehr große Elektrohändler zur Rücknahme und lässt Discounter außen vor.“ 

https://www.duh.de/projekte/elektro-rueckgabe/

Soweit so gut. Die Realität sieht jedoch folgendermaßen aus:

Filmausschnitt: Welcome To Sodom

Welcome to Sodom 

Jedes Jahr landen alleine in Agbogbloshie, einem Stadtteil von Accra, einer Stadt in Ghana, Afrika, der von den Einheimischen nur mehr Sodom genannt wird, mehr als 250 000 Tonnen Elektroschrott. Dieser Elektroschrott wird von den Industrienationen exportiert, weil ein Recycling schlicht und ergreifend nicht rentabel ist. Die Filmemacher Florian Weigensamer und Christian Krönes von der Blackbox Film und Medienproduktion haben in Kooperation mit dem ORF 2018 den Dokumentarfilm „Welcome To Sodom – Dein Smartphone ist schon hier“ veröffentlicht, den wir Ihnen dringend ans Herz legen wollen. Er zeigt bedrückende Bilder von brennenden Müllbergen. Auch Lautsprecher, Elektronik und Kabel sind dabei.

Filmausschnitt: Welcome To Sodom

„I found a magnet in a speaker and attached a string to it to collect metal. It’s my business, we are the best recyclers“ sagt ein Kind darin, dass sich den Lebensunterhalt damit verdient Metalle und Kabel zu sammeln, das Plastik zu verbrennen und die gewonnen Rohstoffe zu verkaufen. Die gesundheitlichen Zustände in Sodom sind alarmierend und Ghana in Afrika ist kein Einzelfall. Malaysia schickte kürzlich 3 000 Tonnen Müll, in etwa 60 Container voll, zurück an die Industrienationen. Indonesien schickte 210 Tonnen zurück an Australien.

Filmausschnitt: Welcome To Sodom

Es ist die Spitze des Eisbergs und wir müssen uns schlussendlich auch die Frage stellen, wo kommt eigentlich das ganze Kupfer her, dass wir für unsere Kabel und Spulen und Lautsprecher verwenden? Fragen Sie mal bitte Ihren Fachhändler, ob er das weiß. Deutschland ist zwar seit 1995 Teil des Basler Abkommens, das grenzübergreifende Transporte gefährlicher Abfälle international regelt, aber die USA, die 80 Prozent ihres Elektronikschrotts exportieren, sind es bis heute nicht.

Mehr Infos zum Dokumentarfilm „Welcome To Sodom – Dein Smartphone ist schon hier“ unter http://www.welcome-to-sodom.com/

Weiter zu Folge 1: Green Fidelity – Die Ökobilanzen von Streaming, CD und Vinyl im Vergleich

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Dieser Artikel erschien erstmalig in AUDIO TEST Ausgabe 2/2020.

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