Das Original aller HiFi-Ensembles ist noch immer das Team aus Plattenspieler, Vollverstärker und Standlautsprecher. Kompromisslose Analog-Performance versprechen da Musical Fidelity, Music Hall und Triangle. So luden wir uns die erlesene HiFi-Kette bestehend aus Music Hall mmf 5.3 Plattenspieler, Musical Fidelity M3si Verstärker und Triangle Esprit Gaia EZ Standlautsprecher direkt nach den Mitteldeutschen HiFi-Tagen 2019 als perfekt aufeinander abgestimmte HiFi-Anlage in unseren Hörraum zum Test.

Analoge Dreifaltigkeit – Start mit dem Aufbau vom Music Hall mmf 5.3 Plattenspieler

Vor knapp zwei Jahren wurde bekannt, dass Music Hall den vakanten Posten des Phono-Spezialisten im Vertriebssortiment von Jürgen Reichmann und seinem Vertrieb Reichmann Audiosysteme übernimmt. Daraufhin luden wir uns sogleich das Referenzmodell des US-amerikanischen Plattenspieler-Herstellers ein. Die Verwandtschaft unseres aktuellen Testgeräts mit dem Music Hall mmf 9.3 ist nicht von der Hand zu weisen. Auch der Music Hall mmf 5.3 Plattenspieler ist weist die clevere Gehäusekonstruktion auf. Auf drei Füßen ruht dabei die Basisplatte. Diese ist wiederum durch kleine Sorbothane-Halbkugeln von der Laufwerkzarge entkoppelt. Beim mmf 9.3 wurde hier noch ein weiteres Element zwischengeschaltet, um eine komplette Entkopplung von Basis und Zarge zu gewährleisten. Beim deutlich erschwinglicheren Music Hall mmf 5.3 wurde darauf aus ökonomischen Gründen verzichtet. Dafür ist auch hier eine Libelle in die Zarge eingelassen, sodass wir das Laufwerk auch ohne zusätzliches Werkzeug in Waage auf dem Sideboard positionieren können. Vom leidenschaftlichen Vinyl-Freund Jürgen Reichmann erhielten wir übrigens mal den Ratschlag, einen Plattenspieler nicht zwischen den Lautsprechern aufzubauen, sodass vor allem tieffrequente Schwingungen aus den Speakern keinen Einfluss auf die Arbeit des Laufwerks nehmen. Für unseren Test können wir dies aus logistischen Gründen leider nicht berücksichtigen, aber Ihnen sei dieser Tipp an der Stelle mal an die Hand gegeben. Bei der Konzipierung des Antriebs hat Music Hall im Vergleich zum großen Plattenspieler 9.3 ebenfalls einen Gang zurückgeschaltet. Während beim Flaggschiff Netzteil und Motor noch als physisch vom Laufwerk getrennte Baugruppe daher kamen, versteckt sich der Riemenantrieb des 5.3 unter dem massiven Acrylglas-Teller. Dabei verfügt jedoch auch der „kleinere“ 5.3 über die clevere Methode zur Stromaufbereitung.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
Der Ortofon 2M Blue ist standardmäßig am Music Hall mmf 5.3 installiert. Wer upgraden möchte, dem empfehlen wir ein Cadenza Black.

Dank eines integrierten Sinusgenerators wird die Versorgungsspannung für den Synchronmotor komplett neu generiert und ist somit unabhängig von Netzspannung und Netzfrequenz. Auf ein zusätzlich nachregelndes Korrektiv kann Music Hall somit getrost verzichten. Der Antrieb selbst ist durch eine Aussparung in der Zarge vom Chassis entkoppelt. Uns gefällt bei der Untersuchung des Antriebs der breit ausgeführte Riemen, der durch seine große Auflagefläche nicht nur das System über ungewollte Einflussnahme von außen erhaben macht, sondern auch die Übertragung des Motor-Drehmoments auf den schweren Subteller aus Aluminium so effizient wie möglich gestaltet. Zwischen den beiden Rotationsgeschwindigkeiten von 33 und 45 minütlichen Umdrehungen wird manuell über ein Umlegen des Riemens am Antriebspulley. Über diesen wird der Innenteller angetrieben, welcher untrennbar mit einer spiegelpolierten Lagerachse verbunden ist. Diese wird ihrerseits von der Lagerbuchse aus Sinterbronze im oberen Chassis aufgenommen. Der Mitteldorn, welcher schließlich den Plattenteller hält ist übrigens mit einem Gewinde versehen. Dies dient dazu, eine mitgelieferte Stabilisierungsklemme zu fixieren. Durch dieses Verfahren kann auf eine etwaige Verformung des aufgelegten Vinyl-Schallplatten reagiert werden, ohne dass das Tellerlager durch ein zu hohes Auflagegewicht um seine Laufruhe zu bringen. Kommen wir vom Dreh- zum Angelpunkt des Laufwerks: dem Tonarm. Hierbei handelt es sich um eine kardanisch gelagerte Karbonkonstruktion von Neun Zoll Länge. Besonders an der Materialkomposition ist, dass die Kohlenstofffasern in eine Matrix aus Kunstharz eingewoben sind.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
Bi-Wiring ist in Frankreich nicht üblich, dafür aber imposante Typenschilder.

Dies verhindert, dass sich die Carbonfasern unter Belastung gegeneinander verschieben. Wie bei einer Lautsprechermembran gilt auch bei einem Tonarm das Credo, eine perfekte Mitte zwischen Leichtigkeit und Steifigkeit zu erreichen, um eine präzise und verfälschungsarme Performance zu bewerkstelligen. Die von Music Hall gewählte Ausführung des Tonarms ist in diesem Punkt also durchaus vielversprechend. Um das Aufkommen stehender Wellen zu vermeiden, ist der Tonarm konisch ausgeführt. Gehalten wird er von einem invertierten Tonarmlager aus in vier hochpräzisen Kugellagern gelagerten Edelstahlspitzen. Clever ausgeführt ist das tiefergelegte Gegengewicht. Auf Höhe des Tonabnehmers montiert, verbessert es die Hebelkräfte bei der Wiedergabe welliger Schallplatten. Natürlich kann auch die Tonarmbasis in der Höhe verstellt werden, was sich vor allem bei der Konsultation etwaiger Auflagematten empfiehlt, um den vertikalen Spurwinkel in Waage zu halten. Am anderen Ende des Tonarmrohrs ist von Werk aus ein Ortofon 2M Blue montiert. Dieser MM-Tonabnehmer trägt eine elliptisch geschliffene Diamantnadel. Besonders ist hier die Montage am Nadelträger ohne jeden Klebstoff. Leime gelten oft als Trägheits fördernd, dem 2M Blue ist jedoch für sein sehr lebendiges und dynamisches Aufspielen bekannt.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
In der Seitenansicht ist der mehrschichtige Aufbau gut zu erkennen. Die Sorbothan-Kegel, welche die Platten voneinander trennen, dämpfen die Übertragung von Nebengeräuschen hervorragend.

Triangle Esprit Gaïa EZ Standlautsprecher im Test

Dies gilt auch für die Lautsprecher aus Triangles Esprit-Kollektion, aus welcher wir bereits drei Modelle genauer kennenlernen durften. Neben dem Kompaktlautsprecher Esprit Comete EZ (Anm. d. Red.: Test in AUDIO TEST 04/2016 oder hier lesen) waren das die zwei nächst größeren Modelle unseres Testmusters: der Standlautsprecher Esprit Antal EZ (Anm. d. Red.: Test in AUDIO TEST 08/2016 oder hier lesen) und das Flaggschiff der Reihe Esprit Australe EZ (Anm. d. Red.: Test in AUDIO TEST 01/2018 oder hier lesen). In dieser Spielzeit beehrt uns also der Triangle Esprit Gaïa EZ Standlautsprecher. Optisch lässt er sich schon mal einwandfrei der authentischen Formensprache Triangles zuordnen. Das scharfkantige Gehäuse in schwarzem Hochglanzlack schwebt ein paar Zentimeter (cm) über einem Glassockel und beherbergt an der Vorderseite vier Chassis und einen Bassreflex-Kanal. Bei den Treibern des 3-Wege-Systems handelt es sich um zwei 13 cm messende Tieftöner, einen gleich großen Mitteltöner aus schneeweißer Naturzellulose und um Triangles kennzeichnenden Tweeter TZ2550 aus Spritzgussaluminium. Der markante Tweeter besteht aus einer 25 Millimeter-Titankalotte, welche sich in einem konischen Aluminiumhorn hinter einem auffälligen spitzen Phase-Plug versteckt. Dieser wurde von Triangle vor nicht allzu langer Zeit neu entwickelt und verspricht gemeinsam mit der verspricht in Kollaboration mit der Chassis-Konstruktion ein optimales Abstrahlverhalten hochfrequenten Signals. Ebenfalls einer Auffrischung unterzogen wurde die rückwärtige Treiber Kammer des Hochtöners. Durch ein vergrößertes Druckvolumen, soll die Stoßdämpfung des Treibers beachtlich verbessert worden sein und zusätzlich die Reflexion von Schallwellen innerhalb des Chassis unterbunden.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
Die für Triangle typischen Hochtonhörner mit der verchromten Innenseite finden sich natür- lich auch bei der Esprit Gaia EZ der Franzosen wieder.

Mitteltöner und Tieftontreiber sind so in teils anderen Größen auch in anderen Lautsprechern der französischen Elektroakustiker verbaut. Der Tieftöner zeichnet sich zum einen durch die Unterbringung zweier Ferrit-Magnete aus, wodurch Triangle ein kraftvolles und gleichzeitig kontrolliertes Aufspielen verspricht. Auch die Membran des Treibers weist auch eine Besonderheit auf. Hier kommt nämlich eine Schichtung von Textil- und Glasfaser zum Einsatz, wodurch der Membran leicht und gleichzeitig rigide bleibt. Zudem weiß der Treiber ob der verbauten invertierten Halbrollen-Gummisicke, besonders reaktionsschnell mit Signalimpulsen umzugehen. Dies durften wir bereits in vergangenen Tests von Triangle live erleben. Beim Mitteltöner kommt wiederum eine Faltsicke zur Membranaufhängung zum Einsatz, um der Membran eine größere Abstrahlfläche zu erübrigen. Auch die Elektronik im Innern des Speaker-Korpus ist aus Triangles hauseigener Produktion. So kommen nur selbst gefertigte OFC-Kabel zur Signalübertragung und eigene Kupferspulen mit einem Litzen-Durchmesser von einem Millimeter, sowie eigene MET-Kondensatoren zum Einsatz. Zugespielt bekommt der Triangle Esprit Gaia EZ sein Material über robust ausgeführte Anschlüsse aus gebürstetem Aluminium. Diese wurden speziell für die Esprit-Kollektion entworfen und beherbergen sowohl hochwertige Kupferpolklemmen, als auch ein selbstverriegelndes System für Bananenstecker. Insgesamt macht das Anschlussterminal einen überaus langlebigen Eindruck und schließt somit ebenfalls an unsere Erfahrung mit den anderen Vertretern der Serie an. Auf Bi-Wiring, beziehungsweise Bi-Amping verzichtet Triangle hier jedoch. Diese Option bleibt den beiden größeren Geschwistern Antal und Australe vorbehalten.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
Der Verstärker besitzt keine Digitaleingänge, dafür aber einen USB-Anschluss. Er kann also direkt als Wandler genutzt werden. Darauf haben wir in diesem Test jedoch verzichtet und den M3si als reines Analogobjekt betrachtet.

Musical Fidelity M3si Vollverstärker

Auch vom Bindeglied zwischen Plattenspieler und Lautsprecher, dem Vollverstärker M3si von Musical Fidelity hatten wir bereits ein Geschwisterkind zu Gast. Der etwas schwerere M6si eroberte sich in AUDIO TEST 08/16 eine Endnote von ausgezeichneten 93%. Wusste der Amp bereits zur Messe zu überzeugen, gehen wir nicht davon aus, dass uns der kleine Bruder des Sechsers im Vergleich zu enttäuschen droht. Der M3si erweist sich als sorgfältig ausgeführtes Arbeitstier, welcher im Vergleich zu seinem Vorgänger M3i mit einer höheren Leistung, mehr Eingangsoptionen und virtuellen Monoblock-Endverstärkern aufzuwarten weiß. Wie auch andere Modelle des Herstellers verfügt ein Eingangskanal des Musical Fidelity M3si über die sogenannte Home Theatre-Option. Dieser schaltbare Modus erlaubt, eingegebenes Signal direkt zur Endstufe durchzuschleifen, wenn der Amp die Front-Speaker eines Mehrkanal-Setups antreibt. Neben vier unsymmetrischen Hochpegel-Eingängen verfügt der der M3si zusätzlich über eine integrierte MM-Phonovorstufe. Diese verfügt über eine präzise RIAA-Entzerrung und weicht laut Hersteller gerade mal höchstens 0,5 Dezibel (dB) von 20 Hz bis 20 kHz ab. Außerdem weist die Phonoeinheit eine Signal-Rauschabstand von stolzen 88 dB auf. Während bei Lautsprechern Verzerrungswerte von durchschnittlich 1% und bei Tonabnehmern sogar 3% als akzeptabel gelten, kommt die Vorstufe des Musical Fidelity M3si auf sage und schreibe 0,3%. Alle Achtung. Jedoch kann der Verstärker nicht nur analog, sondern auch digital. Nämlich via USB-B. Der hier zuständige Wandler überträgt dabei Signale von bis zu 96 Kilohertz auf 24 Bit. Werfen wir einen Blick ins Innere des Verstärkers, so stellen wir fest, dass dessen Aufbau sehr aufgeräumt und sorgfältig vorgenommen wurde. Einen Kritikpunkt wollen wir jedoch nicht für uns behalten. So hat Musical Fidelity auf eine Abschirmung des Ringkerntrafos verzichtet. Zwar ist dieser von der Hauptplatine des Amps entkoppelt, aber eines zusätzliches Element zur Isolation der Stromaufbereitung wäre hier empfehlenswert. Herauszuheben ist jedoch die kontrollierte Ansteuerung eines Speakers durch den Musical Fidelity M3si. Während die meisten Vollverstärker nämlich bloß Schub leisten und sich bei abfallendem Pegel auf ein schnelles Ausschwingen der Treiber verlassen, arbeitet Musical Fidelity hier aktiv weiter und Bremst angeschlossene Lautsprecher bei Bedarf aktiv. So kommt die überaus präzise Performance des Amps zustande, von welcher wir uns abschließend noch einmal in Ruhe überzeugen wollen.

Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall
Die Lautsprecherterminals sind innenseitig verstärkt Am massigen Kühlkörper hängen vier Transistoren, einer für jede Halbwelle Phono und USB liegen nebeneinander.

Im Hörlabor

Die HiFi-Anlage – oder auch im Fachjargon salopp „Kette“ genannt) – wie sie uns Markus Brogle zu den Mitteldeutschen HiFi-Tagen präsentierte, steht nun aufgebaut in unserem Hörlabor, wo wir uns nun noch einmal in Ruhe mit unseren Referenzplatten auseinander setzen wollen. Dazu gehört bei jedem Vinyl-Test das seinerzeit erfolglose und heute oft kopierte vorletzte Album von Talk Talk: „Spirit Of Eden“. Die beinahe sinfonischen Kompositionen waren bei Veröffentlichung im Jahr 1988 ihrer Zeit klar voraus. Heute orientieren sich immer mehr Künstlerinnen und Künstler an den zwei bahnbrechenden letzten Scheiben von Talk Talk, welche auf Mark Hollis ausdrücklichen Wunsch hin diesen krassen Stilbruch unternommen haben. Nach der sphärischen Eröffnung des ersten Titels „The Rainbow“ setzen die brillant metallische Gitarre und die unverkennbare überzerrte Mundharmonika ein, bevor sich Bass, Schlagwerk, Piano und Shaker dazugesellen. Das komplette Ensemble wird schließlich durch Hollis zarte Kopfstimme ergänzt. Unsere drei Testgeräte von Music Hall (mmf 5.3 Plattenspieler), Musical Fidelity (M3si Vollverstärker) und Triangle (Triangle Esprit Gaia EZ Standlautsprecher) übertragen dieses feine akustische Material mit Bravour und schließen direkt an die Performances ihrer jeweiligen Geschwister-Modelle an. Ein sattes und klar umrissenes Bassfundament stützt akzentstarke Mitten und impulsschnelle Höhen. Der Sound ist insgesamt ausgesprochen spritzig und voller Details. Dabei schafft es das Trio außerdem den Drahtseilakt zwischen räumlicher Bühne und spektralen Leerstellen zu meistern und zaubert ein rundum sattes und gleichzeitig weit gefächertes Klangbild in unseren Hörraum. Der ausgezeichnete erste Eindruck, welchen wir auf von Messe im November mitnehmen durften, wurde in unserer ausführlichen Hörsession nur unterstrichen. Und das beste zum Schluss: Für diese HiFi-Anlage, auf welche sowohl klanglich, also auch baulich höchste Standards zutreffen, wird insgesamt ein Kaufpreis von weniger als 4.500 Euro fällig. Wer also die Möglichkeit sieht, einmal selbst in diese erlesene HiFi-Kette hineinzuhören, sollte diese auf jeden Fall wahrnehmen!

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite vom deutschen Vertrieb der drei Marken Music Hall, Musical Fidelity und Triangle: www.reichmann-audiosysteme.de

Anmerkung: Dieser Testbericht erschien erstmalig in der Printausgabe von AUDIO TEST Ausgabe 1/2020.

► Lesen Sie hier unseren Test vom Musical Fidelity M8-PRE Vorverstärker & M8-700m Mono-Endverstärker

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Test: Music Hall mmf 5.3 Plattenspieler, Musical Fidelity M3si Vollverstärker, Triangle Esprit Gaia EZ Standlautsprecher
Musical Fidelitys Stereovollverstärker M3si zeigt erweist sich als gewissenhaftes Arbeitstier und weiß mit für seine Preisklasse nicht selbstverständlichen Qualitäten aufzuwarten. Ein Home Theatre-Modus, sowie integrierte Phonovorstufe und Digital-Wandler sorgen für eine vielseitige Anwendbarkeit und umfassende Hörfreude.
Wiedergabequalität90%
Ausstattung/Verarbeitung90%
Benutzerfreundlichkeit80%
Preis-/Leistungsverhältnis80%
Vorteile
  • Home Theatre-Modus
  • Phonovorstufe enthalten
  • Hinweis: Das Testergebnis bezieht sich auf den Musical Fidelity M3si
88%Gesamtergebnis
Leserwertung: (2 Votes)
77%

Bildquellen:

  • Test: Musical Fidelity, Triangle & Music Hall: Bild: Auerbach Verlag
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