Triangle, Musical Fidelity und Thorens beschränken sich im Gegensatz zu vielen anderen HiFi-Firmen auf das Wesentliche in ihrer Produktpalette. Klang pur soll es sein. Ein Stück Retro, eine Prise Handarbeit und vor allem viel Gefühl für das Produkt.
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Jürgen Reichmann

Zweifelsohne bringt die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags zahlreiche Vorteile mit sich. Ob nun in Sachen Kommunikation oder Information – selbst im Haushalt lassen sich die Vorzüge, welche mit der allgegenwärtigen Technisierung einhergehen, nicht mehr nur an einer Hand abzählen. Selbstverständlich ist auch in der heimischen Unterhaltung das Internet zu einem kaum verzichtbaren Medium herangewachsen. Auch das HiFi-Erlebnis zuhause lässt sich via Netwerk- player, mit Multiroom-Systemen oder Ähnlichem immer mehr vom Smartphone oder Tablet aus steuern. Gigantische Bibliotheken, die niemals komplett im Wohnzimmer verstaut werden könnten, stehen jederzeit gut aufgeräumt im Netz zur Verfügung. Jedoch lässt sich gleichzeitig feststellen, dass die zunehmende Auslagerung der heimischen Musikbibliothek auf Streaming-Dienste wie Spotify oder Tidal nicht mit einem Aussterben der guten alten Schallplatte einhergeht. Ganz im Gegenteil. Vor über hundert Jahren erfunden, gewinnt die Schallplatte auch bei jüngeren Musikliebhabern wieder an Popularität …

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Thorens TD 206

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Der Hornhochtöner der Triangle Comete

Über den Autor

Erik Schober

Als Musiker und Dirigent verschiedener Orchester und Ensembles weiß ich genau, wie sich live die verschiedenen Instrumente und die menschliche Stimme anhört. Demzufolge habe ich hohe Erwartungen an eine Hifi-Anlage. Diesem schweren Urteil muss sich jeder Lautsprecher und das Zubehör bei mir stellen.

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