Wenn Musical Fidelity auf Triangle trifft haben wir es für gewöhnlich mit einer HiFi-Anlage bzw. Kette zu tun, die für Musikalität, Leistungsreserven und Genrediversität steht. So ist das auch bei der vorliegenden Anlagenkombi bestehend aus Musical Fidelity Nu-Vista 600 Stereovollverstärker, Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player und den Triangle Signature Delta Standlautsprechern. Wir hatten die gehobene HiFi bzw. High-End Zusammenstellung (Anm.: Preis zusammen gut 20.000 Euro) aus dem Vertrieb von Reichmann Audiosysteme im Frühjahr 2017 schon im AUDIO TEST Magazin im großen Test und präsentieren Ihnen diese nun im Rahmen unserer beliebten "Test Klassiker" Rubrik.

Anmerkung: Dieser Testbericht erschien bereits im Jahr 2017 in AUDIO TEST Ausgabe 04/2017.

Teamgeist der Extraklasse

Wieder einmal konnten wir uns in der Redaktion über einen sehr willkommenen Besucher freuen. Jürgen Reichmann von Reichmann Audiosysteme hat den weiten Weg aus dem Schwarzwald zu unserem Verlagshaus nach Leipzig auf sich genommen, um uns persönlich eine vielversprechende Produktkette bzw. HiFi-Anlage vorzustellen. Nachdem bereits die Triangle Lautsprecher Antal EZ und Comete EZ sowie der Musical Fidelity Stereovollverstärker M6si und der CD-Spieler M6scd den Weg in die AUDIO TEST und hier auf Likehifi.de fanden, hat Jürgen Reichmann für die aktuelle Ausgabe folgendes Trio im Gepäck: den Standlautsprecher Triangle Signature Delta, den Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player und den Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker. Mit etwas Muskelschmalz sind die Geräte aus dem Kofferraum ins Testlabor / Hörraum gehievt und freuen sich darauf, endlich in Aktion zu treten.

Doch eins nach dem anderen. Vorher nur ein paar Worte von Jürgen Reichmann. In einem Interview wurde er einmal gefragt, warum er sich auf die drei Hersteller Musical Fidelity, Triangle und Thorens (Anm.d.Red.: Thorens befindet sich mittlerweile nicht mehr im Vertrieb von Reichmann Audiosysteme, neue Plattenspieler-Marke ist nun Music Hall) konzentriere. Als Antwort verwies Reichmann auf die Spezialisierung aller drei Unternehmen auf jeweils eine Produktkategorie. Aus England die Elektronik, aus der Schweiz der Vinyl-Spieler und aus Frankreich der Lautsprecher. Man merke an der Qualität der Produkte, dass es sich bei den Herstellern um Experten ihres Faches handelt. Und das können wir aus eigener Erfahrung mit Produkten dieser Firmen getrost bestätigen. Daher sind Vorfreude, aber auch Erwartung durchaus hoch, als wir uns ans Entpacken der Testmuster machen.

Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player und den Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker Test Review
Zwei absolute HiFi-Boliden: Die Kombi aus Musical Fidelity Stereovollverstärker und CD-Player bringt satte 52,6 Kilogramm auf die Waage!

Wie für Triangle und Musical Fidelity üblich, sind die Geräte mit äußerster Sorgfalt verpackt und gepolstert. Musical Fidelity CD-Spieler und Verstärker sind in edlen Samt-Säcklein verschlossen und allein das Gewicht von einmal 18,6 Kilogramm (kg) und einmal stolzen 34 kg verrät: hier ist ordentlich was verbaut! Beim Aufstellen der beiden hat man somit umgehend das Gefühl, etwas von hoher Wertigkeit zu installieren – auch wenn man sich natürlich niemals nur vom Gewicht eines Produkts in die Irre führen lassen sollte. Eindruck schindet es allerdings allemal. Aber was ist denn eigentlich drin in einem Musical Fidelity Nu-Vista 600? Und was ist Nu-Vista eigentlich?

Nuvistor-Röhre: Kleines Teil, großer Sound

Namensgebend für Produkte aus der Nu-Vista-Reihe ist ein kleines unscheinbares Bauteil: die Nuvistor-Röhre. Weltweit erstmals von Musical Fidelity im HiFi-Bereich verbaut, erfreut sich das kleine Ding großer Beliebtheit und zwar ob seiner extremen Zuverlässigkeit über eine bemerkenswert hohe Lebensdauer. Außerdem brillieren Nuvistor-Röhren durch eine sehr niedrige Mikrofonie und vergleichsweise geringe Wärmeabgabe. Und natürlich wird eines immer wieder hervorgehoben, geht es um Nuvistoren: der Klang. Die röhrentypische Wärme trifft hier nämlich auf die sehr ausgewogene Feinheit eines Transistors. Sowohl im CD-Player, als auch im Verstärker sorgen Nuvistoren für die Klangpower – der Musical Fidelity Nu-Vista 600 Amp kommt somit auf stolze 220 Watt (W) pro Kanal, das sind hervorragende Werte. Wir sind daher gespannt auf das Zusammenspiel der beiden Geschwister.

Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player und den Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker Test Review
Bei grün darfst du gehen: die Nu-Vistoren werden beim Nu-Vista 600 mit LEDs hervorgehoben, um an das authentische Glimmen von Elektronenröhren zu erinnern.

Triangle Signature Delta Standlautsprecher (3-Wege)

Der Dreiwege-Standlautsprecher Triangle Signature Delta ist nach dem Hünen Alpha der zweitgrößte Schallwandler aus Triangles Signature-Serie. Der 123 cm hohe Speaker verteilt vier Chassis auf einen Frequenzgang von 35 Hz bis 20 kHz. Zu Recht kann man im Hause Triangle stolz darauf sein, alle Chassis hausintern herstellen zu können. Überwiegend werden diese nämlich von vielen anderen Lautsprecherherstellern schlicht dazugekauft. Nicht so bei Triangle. Hier die Treiber im Detail: im Tieftonbereich verwendet man für die Standlautsprecher der Signature-Reihe Fiberglas-Membranen von 18 cm Durchmesser und mit einer Stabilisierungs-Schicht in bewährter Honigwaben-Struktur. Angeregt wird diese durch eine Doppelschwingspule mit Ferritkern. Interessant ist hier die Verwendung des frontseitigen Bassreflexrohrs. Beide Tieftöner sind in ihre eigenen Kabinette eingelassen, um eine Überladung der tieffrequenten Schwingungen im Gehäuse zu vermeiden. Beide Kabinen teilen sich dafür das sogenannte Twin-Vent System, die aus Kunststoff gefertigte Reflexöffnung. Clever!

Triangle Signature Delta Standlautsprecher (3-Wege) Test Review
3-Wege-Standlautsprecher Triangle Signature Delta: Der zweitgrößte Schallwandler aus Triangles Signature-Serie.

Ab einer Frequenz von 28 Hz ist beim Signature Delta eine überarbeitete Version des vorangegangen Mitteltöners zuständig. Im Durchmesser kommt die Membran wieder auf 18 cm, jedoch wurde das Design des Aluminiumrahmen komplett neu konzipiert um eine bessere Belüftung der Doppelschwingspule zu ermöglichen. Für eine schnelle Einschwingzeit ist die Sicke der Membraneinspannung zusätzlich gefaltet, außerdem soll eine neue Verarbeitungstechnik der Papiermembran dem Treiber weitere Flexibilität verleihen. Für das verbleibende Frequenzspektrum über 2,7 kHz zeigt sich dann der TZ2500 Hochtöner verantwortlich. Das Horn selbst ist ebenfalls aus Aluminum gearbeitet, der Druckkammertreiber ist mit einer 25 mm Titankalotte sowie einem Phase-Plug versehen. Das Chassis ist zur Hälfte in das Top-Panel des Gehäuses eingelassen und wird dabei durch eine Gummi-Manschette vor Einflussnahme der anderen Treiber geschützt.

Auf der komplett gegenüberliegenden Seite des Signature Delta finden wir höhenverstellbare Spikes an der Bodenplatte. Dies ist leider noch immer nicht bei jedem Hersteller Standard, daher ein großer Pluspunkt an Triangle. Des Weiteren hat sich das französische Entwicklerteam hier etwas sehr interessantes einfallen lassen: der „Single Point Energie Conducter“, kurz SPEC, ist ein einzelner Spike an der vorderen Unterseite des Lautsprechers. Er soll soweit herausgedreht werden, bis er festen Druck auf den Boden ausübt. Triangle verspricht sich davon eine Ableitung überschüssiger Schwingungen und somit eine ruhige Frontplatte, die in der Tat wichtig ist für einen unverfälschten Klang. Wie wirksam dabei jedoch der SPEC wirklich ist, bleibt wahrscheinlich noch streitbar.

Triangle Signature Delta Standlautsprecher (3-Wege) Test Review
Das Double-Vent System dient als gleichzeitiger Bassreflexkanal für beide Tieftöner.

Musical Fidelity x Triangle: Ein makelloses Trio

Nun aber genug der schnöden Theorie – wir wollen die drei Probanden endlich in Aktion erleben! In einem Abstand von circa 2,26 m voneinander und nur ganz dezent auf einander eingedreht, formiert sich das Lautsprecherpaar von Triangle um die beiden schweren Gerätschaften aus dem Königreich. Diese sind beide in ihrer Erscheinung aufs Wesentliche bedacht, nur kreisrunde Druckknöpfe, das silberne Laufwerk und ein guter alter LCD-Display zieren die Front des Musical Fidelity CD-Players. Beim Musical Fidelity Verstärker haben wir statt des Laufwerks logischerweise zwei große Drehregler zur Quellenwahl und Lautstärkeeinstellung. Sehr schick anzusehen ist die künstliche Beleuchtung der Nu-Vistor-Röhren im Verstärker Musical Fidelity Nu-Vista 600. In drei Farben – je nach Einsatzbereitschaft – werden die vier Trioden angestrahlt, die ja im Gegensatz zu herkömmlichen Elektronenröhre nicht das unverwechselbare Glimmen von sich geben.

Beide Nu-Vistas werden übrigens mit jeweils einer Fernbedienung ausgeliefert, die an Chic kaum zu übertreffen ist. Aus massiven Aluminum gegossen liegt sie schwer und äußerst angenehm in der Hand. Konkurrenten, die in selben Preissegment noch immer knarzige Kunststoff-Funken mit wackeligen Weichgummitasten verhökern, sollten sich hier unbedingt mal eine dicke Scheibe abschneiden! Die beiden Nu-Vista-Brüder lassen sich also ganz bequem von der Couch aus bedienen – nur die CD muss natürlich noch selbst eingelegt werden.

Test Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker Amp Remote Fernbedienung Review Hifi
Eine Fernbedienung, die sich blicken lassen kann – aus einem Guss gefertigt.

Und hier wählen wir zu erst „Penderecki: Utrenja“, eine Live-Aufnahme verschiedener Werke des polnischen Komponisten Krzysztof Penderecki, wiedergegeben von vier Solisten, dem Polnischen Philharmonie-Chor und dem MDR-Sinfonieorchester. Sehr leise und flink liest das Gerät die Scheibe und reagiert schnell auf Befehle. Der zweite Satz der Wiederauferstehung, die Stichira, ist hier ein durchaus kniffliges Stück. Da passiert sehr schnell sehr viel auf einmal und nicht jede Kette weiss, das auch adäquat abzubilden. Jedoch kommen die Musical Fidelity Nu-Vistas und der Triangle Lautsprecher Signature Delta wunderbar mit dem wilden Durcheinander aus Glocken, durcheinander tutenden Bläsern und den dazwischen sirenenhaft tönenden Stimmen zurecht. Der Musical Fidelity CD-Player gibt ein sauber aufgelöstes Signal an den Verstärker weiter, der diesem selbst keinerlei Eigenmarke aufzwingt, abgesehen von einer angenehmen Fülle, denn Gennady Bezzubenkov klingt dank der Nu-Vistoren unfassbar voll und schön sonor. Der Signature Delta rundet das Bild schließlich sauber ab und wird auch hier der Hauptaufgabe eines HiFi-tauglichen Klanggebers gerecht: Neutralität bewahren. Jürgen Reichmann hat ganz recht, wenn er sagt, dass die Signalquelle den Ton angibt und der Lautsprecher sich diesem schlicht unterzuordnen hat. Genau dies tut der Franzose hier.

Test Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker Amp Review Hifi
Alles was der geneigte HiFi-Fan benötigt findet man beim neuen Nu-Vista 600 Hybrid-Verstärker von Musical Fidelity an der Rückseite.

Versuchen wir etwas, im Vergleich zur polnischen Avantgarde der 1990er, definiertes, wie etwa das jüngste Album der US-Band Tortoise. „Shake Hands With Danger“ von der Scheibe „The Catastrophist“ aus dem letzten Jahr benötigt ein gutes Team, um vor allem in den ersten paar Sekunden die Rhythmusgruppe original wiederzugeben. Und das ist die Verbindung aus Musical Fidelity und Triangle auf jeden Fall. Schnell reagieren der Musical Fidelity Nu-Vista 600 Stereovollverstärker und der Triangle Schallwandler auf die knackigen Percussion-Sounds, auch die Bassgitarre wird mit ordentlich Kante gezeichnet. Die saubere symmetrische Kanaltrennung des Verstärkers und die ebenfalls gut separierten Treiber im Signature Delta kommen hier voll zum tragen. Sehr gut gefällt uns auch die feine Räumlichkeit – Klänge wandern fast unbemerkt und präzise durch das Panorama. Diese Anlage macht Spaß!

Auch muss man im A/B-Vergleich des Nu-Vista mit unserem Referenzverstärker von Rotel ganz klar sagen, dass die Familienbande von Musical Fidelity doch sehr deutlich hörbar sind, auch scheint der Triangle Lautsprecher lieber mit den beiden Briten spielen zu wollen. Eindeutig hat Jürgen Reichmann hier wieder sein Händchen für eine gute Kombination zweier Hersteller mit leidenschaftlicher Expertise unter Beweis gestellt. Die Kette aus dem Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player, dem Stereovollverstärker Musical Fidelity Nu-Vista 600 und dem Triangle Signature Delta Standlautsprecher ist mit ihrem Gesamtwert von knapp 20.000 Euro in der Tat keine preiswerte Investition. Aber ein Liebhaber wird beim Probehören sehr schnell feststellen, dass er hier etwas für sein Geld geboten bekommt. Große Impulsfreude und eine authentische Klangfarbenwärme entzücken schnell – die Verwendung von Nuvistor Röhren ist hier ein sehr guter Zug. Und auch mit dem sehr neutral aufspielenden aber auch äußerst belastbaren Signature Delta sind Sie auf jeden Fall gut beraten! ■ Text: Alex Röser, Stefan Goedecke

Preis und Verfügbarkeit

Die hier im Test vorgestellte HiFi-Anlage / Kette gibt es im autorisierten HiFi-Fachhandel zu kaufen. Der Musical Fidelity Nu-Vista 600 Stereovollverstärker kostet einen Preis von 6.499 Euro (UVP). Den Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player gibt es zum Preis von 8.950 Euro zu kaufen. Die Triangle Signature Delta Standlautsprecher kosteten zum damaligen Zeitpunkt (2017) einen Preis (UVP) von 5.500 Euro (Paarpreis).

Mehr Infos unter: www.reichmann-audiosysteme.de

Anmerkung: Dieser Testbericht erschien erstmalig in der Printausgabe von AUDIO TEST Ausgabe 4/2017. Die hier dargestellte Testwertung von 96 % bezieht sich auf den Test vom Musical Fidelity Nu-Vista 600 Stereovollverstärker. Der Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player erzielte in der Review ebenfalls ein Gesamtergebnis von 96 %. Der Standlautsprecher Triangle Signature Delta erreichte im Test eine Wertung von 92,5 %.

► Lesen Sie hier: Test Klassiker: Bowers & Wilkins 800 D3 High End Standlautsprecher

AUDIO TEST Ausgabe 01/2022 Lautsprecher Soundbar Review Magazin

+++ Die neue AUDIO TEST Ausgabe ab 17. Dezember 2022 überall am Kiosk oder ganz einfach und bequem nach Hause liefern lassen:www.heftkaufen.de/audio-test

Oder gleich ein Probe-Abo über die kommenden 4 Ausgaben (Februar, März, Mai, Juni) abschließen:www.heftkaufen.de/schnupperabo-audio-test +++

Test Klassiker: Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker, Nu-Vista CD-Player & Triangle Signature Delta Standlautsprecher

Fazit: Musical Fidelity Nu-Vista 600

Der Nu-Vista 600 liefert alles, was man sich als HiFi-Enthusiast von einem hochwertigen Stereovollverstärker verspricht: eine saubere Kanaltrennung, ein peniblen symetrischen Aufbau und nicht zuletzt natürlich einen wunderbarer Klang. Die Nu-Vistor Röhren verleihen dem Gerät einen warmen runden Klang, ohne an Präzision und klanglicher Emanzipation Einbußen zu verursachen.

Fazit: Musical Fidelity Nu-Vista CD-Player

Der CD-Spieler aus der Nu-Vista-Reihe überzeugt durch eine schnelle, geräuscharme Verarbeitung des eingelegten Mediums. Zudem vermag er, dieses in einer wunderbaren Feinauflösung wiederzugeben. Auch hier zeichnen die Nu-Vistor Röhren ein sehr authentisches Klangbild. Außerdem verfügt der Player über zusätzliche Eingänge, durch welche zusätzlich digitale Signale in den Nu-Vista gespeist werden können.

Fazit: Triangle Signature Delta

Wie nicht anders zu erwarten war, erweist sich der französische Klanggeber Signature Delta von Triangle als ein ungemein musikalischer Lautsprecher. Durch die Isolierung der einzelnen Treiber durch eigene Gehäusekabinen spielt der Schallwandler äußerst ausgewogen und lässt jedem Frequenzband seinen benötigten Spielraum. Bisher hat jeder Triangle-Lautsprecher die AUDIO TEST-Redaktion begeistert – so auch der Signature Delta.

Wiedergabequalität98%
Ausstattung/ Verarbeitung95%
Benutzerfreundlichkeit90%
Preis/ Leistung90%
Vorteile
  • warmer, natürlicher Klang (Nu-Vista 600)
  • arbeitet schnell und leise / sehr fein auflösend (Nu-Vista CD-Player)
  • sehr neutral im Klang / extrem belastbar (Triangle Signature Delta)
Nachteile
  • Keine
96%Gesamtergebnis
Leserwertung: (18 Votes)
65%

Bildquellen:

  • Musical Fidelity Nu-Vista 600 Vollverstärker, Nu-Vista CD-Player & Triangle Signature Delta Standlautsprecher Test 01: Auerbach Verlag