Bereits vor der offiziellen Produktankündigung haben wir die neuen KEF LSX II Aktivlautsprecher zum Test erhalten. So konnten wir bereits über eine Woche lang ausgiebig testen und Probe hören. Dabei sind unsere anfänglichen Bauchschmerzen in Form von Glücksgefühlen verflogen. Wie es dazu kam, verraten wir jetzt!

Wir hatten Glück und konnten die aktiven Kompaktlautsprecher KEF LSX II noch vor dem offiziellen Erscheinungsdatum am heutigen 23. Juni 2022 testen. Und dieser Test hatte es in sich. Immerhin mussten wir einige Hürden umschiffen, um dann das zu bekommen, was wir von einer exzellenten HiFi-Marke wie KEF erwarten dürfen. Was das ist? Nun, ein Klang, der durch Präzision und Ausgewogenheit besticht. Und was waren die Hürden? Dazu kommen wir gleich.

KEF LSX II: Update in puncto Anschlüsse

Wie der Name es schon verrät, sind die KEF LSX II die Nachfolger der fast schon vier Jahre alten Aktivlautsprecher LSX. Dabei hat sich das Design der kompakten und stylishen Speaker nicht grundlegend geändert. Nunja, eine Kleinigkeit gibt es, aber die zeigt sich erst beim Blick auf die Rückseite. Hier findet sich nämlich ein runderneuerter und ein zusätzlicher Anschluss.

Der erneuerte Anschluss ist die USB-C-Schnittstelle, die den USB-A-Anschluss ersetzt. Wobei ersetzt falsch ist, denn der USB-A an den KEF LSX diente nur als Stromlieferant, etwa für das Smartphone. An den USB-C-Eingang der LSX II können wir den Laptop oder das Smartphone anschließen. Dann werden sie als eine externe Soundkarte erkannt. Unser Rechner hat das sofort gemacht – ohne Treiberinstallation oder ähnliches – und wir konnten über sie direkt den Klang ausgeben.

KEF LSX II Bitrate
Die KEF LSX II erlauben eine maximale Auflösung von 24 Bit bei 196 kHz. Das reicht selbst für anspruchsvollste HiRes-Musik. Und wer die kleinen Lautsprecherboxen in seinem Studio am Schnittplatz nutzen will, wird mit der Auflösung ebenso zufrieden sein.

Kleiner Hinweis am Rande: In der Pressemitteilung zu den KEF LSX II steht, dass sie DSD, MQA und PCM kompatibel sind und das bei bis zu 24 Bit/384 kHz. Das bezieht sich unserer Interpretation auf die maximale Auflösung der Dateien und nicht auf die maximale Auflösung der Lautsprecher als externe Soundkarte am Laptop.

Doch solche Bit-Raten sagen praktisch nichts über den Klang. Der muss schlussendlich stimmen, um uns HiFi-Liebhaber glücklich zu machen.

Der oben erwähnte zusätzliche Anschluss betrifft das heimische Film-Erlebnis. KEF hat den LSX II nämlich einen HDMI inkl. ARC spendiert. Will heißen, wir können sie jetzt wie eine Soundbar mit dem TV verbinden und fetten KEF-Sound im Heimkino genießen.

Kef LSXII Anschlüsse
Das Anschlusspanel an der Masterbox bietet von AUX über Digital (optisch), USB-C und LAN auch HDMI.

Sind HDMI und USB-C die einzigen Upgrades?

Tatsächlich wurden die meisten Neuerungen im Vergleich zum Vorgänger LSX intern vollzogen. So sollen die KEF LSX II im Vergleich zur Vorgängerversion eine stabilere drahtlose Lautsprecherverbindung bieten. Dieses Versprechen aus der Pressemitteilung stimmt auch mit der Realität überein. Wir hatten nie Verbindungsabbrüche, nachdem wir die Lautsprecher an einem neuen Ort aufbauten. Gerade die Verbindung des Stereopaars untereinander klappte immer und das vollkommen automatisch. Das Umstellen der KEF Aktiv-Lautsprecher in diverse Hörsituationen war bei diesem Test unvermeidlich. Weshalb verraten wir später.

Zudem nahm die Anzahl der mit den LSX II kompatiblen Streaming-Dienste und Übertragungsstandards von Drittanbietern zu. Wir greifen mit ihnen ganz bequem auf Apple AirPlay 2, Google Chromecast, Amazon Music, Qobuz, Tidal und Spotify Connect zu. Dem Musikstreaming-Genuss sind dank der neuen W2 Wireless Plattform von KEF mit den LSX II also kaum Grenzen gesetzt.

KEF LSX II: Design auf den Punkt

Wie geschrieben, unterscheiden sich die neuen KEF Aktivlautsprecher optisch nicht sonderlich von ihrem Vorgängermodell. Und das ist gut, denn schon diese waren rein optisch ein echtes Highlight. Unser Favorit sind dabei die Seitenteile des Lautsprechers, die durch den Stoffüberzug enorm handschmeichelnd ausfallen und den LSX II etwas „Gemütliches“ verleihen. Die uns vorliegende Ausführung in Cobalt Blue (Kobaltblau) ist dabei mit einem speziell entworfenen Stoff des dänischen Textildesigners Kvadrat überzogen.

Im Kontrast dazu steht die kühle, ja futuristische Front. Diese fällt besonders durch den Hochtöner auf, der in der Mitte des Mitteltieftöners sitzt. Ja diese kleine Knospe im Zentrum des Treibers hat etwas Faszinierendes, wie etwas von einem fremden HiFi-Planeten. KEF-Kenner wissen es natürlich, dabei handelt es sich um den berühmten Uni-Q-Treiber. Die LSX II verwendet eine speziell entwickelte Version der mittlerweile 11. Generation der KEF Uni-Q, um den Klang gleichmäßig im Raum zu verteilen. Der Hersteller verspricht in der Vorankündigung eine perfekt getimte Wiedergabe für eine bessere Klarheit und einen strafferen, präziseren Klang.

Kef LSXII Hochtöner
Der Lautsprecher ist allein optisch ein echter Hingucker, entworfen vom renommierten britischen Industriedesigner Michael Young.

Außerdem gefällt uns die Montageplatte auf der Unterseite der Lautsprecher richtig gut. Hier ist ein Gewinde eingelassen, welches selbst für handelsübliche Fotostative passt. Wobei der Hinweis gestattet sei, dass ein echter Lautsprecherständer der Akustik zusprechender ist, das ist klar.

KEF LSXII auf Stativ
Richtig: wer will, kann seine alten Fotostative zu Lautsprecherständern für die KEF LSX II umfunktionieren. Stylischer geht die Wohnungseinrichtung wirklich nicht.

Set-Up mit leichten Bauchschmerzen

Soweit so gut, die Bauchschmerzen dieses Testers und eines Kollegen begannen erst mit der Inbetriebnahme des KEF LSX II. Denn tatsächlich ist es nicht möglich die KEF LSX II Aktivlautsprecher in Betrieb zu nehmen, ohne sich vorab bei KEF zu registrieren. Jetzt mag manch einer denken: „Das ist doch völlig normal inzwischen.“ Dabei ist jedoch nicht die Nutzung von Zusatzdiensten via Registrierung gemeint. Nein, es ist tatsächlich so, dass kein Klang aus den LSX II erströmt, bis wir uns nicht vorab bei KEF registriert haben – sprich ein Nutzerkonto anlegen.

Erst wenn diese einmalige Registration auf der Webseite erfolgt ist, können wir die LSX II verwenden und Musik über sie spielen. Vorher ist dies nicht möglich. KEF hat uns auf Nachfrage mitgeteilt, dass ein Löschen des angelegten Nutzerkontos in der neuen Lautsprecher-App möglich sein wird. Will heißen: Erst anmelden, dann Lautsprecher einrichten und dann Konto wieder löschen – so man denn möchte. Da stellen wir uns doch berechtigterweise die Frage: Warum dann erst überhaupt registrieren? Anyway…

Weiterhin fiel uns beim Set-Up auf, dass bei der Einrichtung Google Home anspringt. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn fast alle modernen Musikstreamingsysteme nutzen es. Leider ist der Bestätigungston äußerst leise ausgefallen, so dass wir erst nach mehrmaligen Versuchen einen leisen Bestätigungston vernehmen. Und nein, dieser Tester leidet nicht unter Schwerhörigkeit. Sollten Sie also ähnliches erleben, hören Sie bitte genau hin.

Auch hier haben wir mit KEF Kontakt aufgenommen: Laut Hersteller haben die Lautsprecher keine Grundlautstärke, mit der sie den Google-Home-Bestätigungston ausgeben. Wer die KEF LSX II einrichtet, muss also die Lautstärke der Lautsprecher erhöhen, wenn er oder sie keinen Ton hört. Auch beruhigt uns KEF, denn das Set-Up funktioniert wohl auch ohne Google Home, das KEF-Konto würde genügen. Nutzer mit einem Huawei-Handy (und demnach ohne Google-Home) können also aufatmen.

Nun ist unsere Lust auf den ausgiebigen Hörtest nach diesen beiden Set-Up-Schreckmomenten ein klein wenig gewichen, doch wir sind erfahrene Testredakteure und wollen uns davon nicht aus der Stimmung bringen lassen. Und ein Blick auf die so charmant posenden Aktiv-Lautsprecher in unserem Hörraum genügt: frei nach Marvin Gaye – „Let’s Get It On!“

Und es wird es richtig gut!

Und als hätten wir es geahnt: direkt nach unserer kleinen Einrichtungsproblematik kommen sie auf, die audiophilen Glücksgefühle. Dabei müssen wir die beiden KEF LSX II Lautsprecher wirklich nur mit der Steckdose verbinden und können nach der App-Anmeldung sofort in den vollen Musikgenuss kommen. Wohlgemerkt sind die Lautsprecher (Master und Client) nicht untereinander mit einem Kabel verbunden, sondern nur mit ihrer Steckdose. Sie funken das Signal drahtlos hin und her und wir vernehmen ein glasklares Stereobild, ohne dass der Client-Speaker aussetzt oder wir ihn manuell hätten mit dem Master koppeln müssen. Das ist wirklich genial!

Wir erinnern uns an sogenannte drahtlose Stereoboxen, bei denen wir gefühlt einen halben Tag mit dem Koppeln der beiden Lautsprecher verbracht haben. KEF macht es hier 100-mal besser! Die LSX II Lautsprecher sind automatisch gekoppelt und das selbst, wenn wir die Stromzufuhr unterbrechen, um sie beispielsweise an einem anderen Hörplatz aufzustellen. Wer unbedingt möchte, kann die Lautsprecher auch untereinander mit einem Netzwerkkabel verbinden.

Kef LSXII am Mac
Wir haben die KEF LSX II unter anderem beim Tonschnitt am Mac gestetet und…
Kef LSXII im Testraum
…als HiFi-Lautsprecher in unserem Testraum.

KEF LSX II: Lieferumfang und Fernbedienung

Jenes Netzwerkkabel zum Verbinden der Boxen wird von KEF mitgeliefert. Das war es aber auch schon mit dem Lieferumfang in puncto Kabel. Weitere Kabel wie USB-C oder HDMI liegen nicht dabei. Weiterhin liegt eine Fernbedienung bei, die recht simpel gestaltet ist. Es gibt beispielsweise keine Knöpfe für den jeweiligen Eingang, sondern man kann diese nur durchschalten. Wir müssen eben wissen, welche LED-Farbe für AUX, HDMI, USB-C etc. Doch das hat der geneigte Nutzer nach ein paar Stunden Spieldauer mit den KEF LSX II locker im Repertoire.

KEF LSXII Fernbedienung
Keep it simple: Die KEF LSXII Fernbedienung ist einfach ausgefallen.
Bei Lautsprechern dieser Preisklasse hätten wir uns eine höherwertige Fernbedienung gewünscht. So ist der Batteriefachschutz auf der Rückseite etwas fragil geraten. Sei’s drum, die meisten Nutzer werden die Lautsprecher ohnehin via KEF Connect App steuern.

Deshalb stellen wir die Lautsprecher immer wieder um

Wer die KEF LSX II sieht, denkt: „Klar, das sind Nahfeldmonitore für den Schreibtisch oder den Schnittplatz am Rechner.“ Aber das ist ein Irrtum, denn die Briten von KEF haben es tatsächlich geschafft, Monitorboxen zu bauen, die als Nahfeldmonitore und als HiFi-Lautsprecher im Wohn- oder Arbeitszimmer funktionieren. Dafür ist die „KEF Connect“ App unerlässlich. Hier gibt es nämlich exakt dafür eine pfiffige Einstellmöglichkeit, um die Lautsprecher an Raum und Platz anzupassen.

Screenshot der App mit den einfachen Einstellmöglichkeiten für die Klanganpassung im Raum. (zum vergrößern bitte klicken)

Wir wählen etwa, ob die Lautsprecher auf einem Schreibtisch oder Lautsprecherständer sind. Stehen sie auf dem Tisch, können wir die Entfernung der Lautsprecher zur Schreibtischkante einstellen. Stehen sie auf Ständern, können wir den Abstand zur Rückwand in der App eintragen. Selbst Einrichtungsgegenstände wie etwa Sofas, schwere Teppiche etc. oder eher eine spartanische Raumausstattung mit wenig Möbeln können wir über die App erfassen. Und schlussendlich ist auch das Festlegen der Raumgröße möglich. Damit passen wir die KEF LESX II an den typischen Schreibtischplatz klanglich genauso an, wie an den Platz im kuscheligen Wohnzimmer neben dem Fernseher.

Das funktioniert richtig gut und wir bestätigen: Die KEF LSX II sind genial in der Nutzung, weil sie genauso gute Nahfeldmonitore für den Schnittplatz sind wie eben auch HiFi-Lautsprecher im Wohnzimmer. Das soll KEF erst einmal jemand nach machen!

LSX II: Klanglich auf höchstem Niveau

Der Klang der KEF LSX II wechselt je nach Aufstellplatz. Im Schreibtisch-Modus sind sie schön direkt und spielen, um es platt auszudrücken: frontal ins Gesicht! Beim nachträglichen Bearbeiten einer Sprachaufnahme lässt sich so jedenfalls jeder Schmatzer hören. Das macht richtig Eindruck. Nur das sehr leise, aber eben doch vorhandene Grundrauschen fällt uns auf, als wir sie ungefähr in 60 Zentimeter Ohrweite auf den Schreibtisch stellen. Doch so nah werden wohl die wenigsten Endverbraucher die KEF Aktivlautsprecher vom Typ LSX II nutzen. Und das Grundrauschen ist wirklich sehr, sehr leise. Also kein Kritikpunkt, sondern eher eine Feststellung unsererseits.

Bauen wir die KEF LSX II als Wohnzimmer-Lautsprecher auf, dann klingen sie größer und weiter. Und irgendwie auch sanfter. Trotzdem bleibt ihr Sound stets schön direkt und immer sehr hoch aufgelöst – mit toller Transparenz.

Wir hören hier unter anderem Strawinskys „Feuervogel“ und Bachs „Goldbergvariationen“ via Airplay2. Das funktioniert mehr als reibungslos. Auch ein wenig Prince darf es via Spotify sein. Das ist für die kleinen Streaming-Lautsprecher eine Selbstverständlichkeit. Verbindungsabbrüche oder Latenzen – nein mit den KEF LSX II gibt es das nicht.

Kef LSXII
Generell klingen die KEF LSX II sehr differenziert und schaffen es selbst in großen Räumen alle Details der Musik wiederzugeben. In den Mitten und Höhen haben sie dabei definitiv ihre Stärken.

Beim Test der KEF-Lautsprecher in puncto Heimkinotauglichkeit (Anm.: wir schauen in diverse Actionfilme rein) fällt uns auf, wie toll die Stimmverständlichkeit trotz des „Geballers“ ist. Die Soundkulisse ist super klar definiert und deutlich. Nur haben wir den Eindruck, dass es der KEF LSX II ein wenig an Bass fehlt. Er könnte noch mehr Fundament vertragen. Aber wen überrascht’s, schließlich sind die Regallautsprecher sehr kompakt und für ihre Größe leisten sie eine wirklich beachtliche Bassarbeit. Außerdem ist es ja auch möglich, sie mit einem zusätzlichen Subwoofer zu verbinden. Und wir hätten dafür auch schon einen Vorschlag, den erst kürzlich von uns getesteten KEF KC62 Subwoofer. Ist das geschehen, dann kann der bombastische Heimkinospaß sofort losgehen.

KEF LSX II: Preis und Verfügbarkeit

Die KEF LSX II Aktivlautsprecher sind ab heute (23.06.22) erhältlich und kosten einen Preis von 1.499 Euro (UVP, Paarpreis). Erhältlich in 5 Ausführungen: Carbon Black (Schwarz), Mineral White (Weiß), Cobalt Blue (Blau), Lava Red (Rot) und in der Soundwave by Terence Conran Edition (Beige/Sand). Als zusätzliches Zubehör gibt es den farblich abgestimmten S1-Standfuß oder den P1-Tischstandfuß bzw. die B1-Wandhalterung.

Webseite: www.kef.com/lsx-2

▶ Lesen Sie hier: Test der KEF LS50 Wireless II Aktivlautsprecher & KC62 Subwoofer (2.1 Set)

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Test: KEF LSX II - Kompakte Aktivlautsprecher / Wireless-HiFi-System
KEF liefert mit den LSX II würdige Nachfolger für die LSX ab. Sie sind perfekte Streamer mit unterbrechungsfreiem, kabellosen Stereo. Ihre ausgewogene Klarheit und Transparenz ist auf höchstem Niveau. Auch die Möglichkeit sie als HiFi-Boxen wie Nahfeldmonitore zu nutzen, überzeugt uns. Allerdings könnten sie im Bassbereich etwas mehr Fundament vertragen und der Zwang zur Registrierung ist für uns unverständlich.
Wiedergabequalität 93%
Ausstattung/Verarbeitung 90%
Benutzerfreundlichkeit 85%
Preis/Leistung90%
Vorteile
  • umfangreiche Einstellmöglichkeiten an Raumakustik
  • umfangreiche Anschlüsse
  • sehr transparenter, aufgeräumter Klang
Nachteile
  • Bassbereich könnte mehr Fundament vertragen
  • Registrierzwang
  • Fernbedienung wirkt weniger wertig
91%KEF LSX II
Leserwertung: (5 Votes)
61%

Bildquellen:

  • KEF LSX II Bitrate: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • Kef LSXII Anschlüsse: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • Kef LSXII Hochtöner: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • KEF LSXII auf Stativ: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • Kef LSXII am Mac: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • Kef LSXII im Testraum: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • KEF LSXII Fernbedienung: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • Kef LSXII: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)
  • KEF LSXII Titelbild: Thomas Kirsche (Auerbach Verlag)