Poet Audio geht neue Wege: Bisher war die Grazer Manufaktur bekannt für ausgefeilte Mono-Lösungen mit hohem Designfaktor. Nun kommt mit dem Soundsystem Baretta eine unerwartete Neuheit: Die erste High-End-Stereolösung für den audiophilen anspruchsvollen Hörer.

Bereits mit der „Pandoretta“ hatte sich die Grazer Manufaktur einer unkomplizierten, jedoch authentischen Musikwiedergabe verschrieben. Diesem Leitbild wird auch beim neuesten Modell Rechnung getragen: Die erstmalige High-End-Stereolösung aus der Poet-Familie trägt den klangvollen Namen Baretta. „Wir von Poet lieben Stereo, aber für die meisten Hörer empfiehlt sich Mono im Alltag als bessere Alternative: Hörgenuss unabhängig von der Position. Mit dem neuen Stereomodell Baretta werden gezielt die Bedürfnisse von Audiophilen und Cineasten angesprochen“, so Poet-Geschäftsführer Markus Platzer.
Im Unterschied zum Mono-Flagshipmodell Pandoretta, das eher dem „Convenient Lifestyle“ angehört, erfordert Baretta die richtige Positionierung sowie bewusstes Hören. „Verschiedene Lebensstile benötigen eben auch alternative Klangmodelle“, da sind sich alle im Hause Poet Audio einig.

Zarter Korpus für ein perfektes Stereopanorama

Das neueste Modell des Audiospezialisten besteht aus insgesamt drei Modulen. Diese lassen sich für einen noch größeren Stereo- Effekt auseinanderschieben und in jedem beliebigen Winkel aufstellen. Die äußeren Module sind High-End-Drei-Wege-Lautsprecher mit geschlossenem Gehäuse, wodurch ein äußerst präziserer Bass und hohe Impulstreue garantiert werden.

Im mittleren Modul sorgt ein Subwoofer mit Kevlar Membran für den Tiefbass unter 120 Hertz. Geheimnis bleibt die Frequenzweiche, die in einzigartiger Weise digitale mit analoger Technologie verbindet. Das Resultat: Extrem geringe Phasenverschiebungen und ein superklarer Klang. Baretta hat nichts Geringeres zum Ziel, als auch große Orchester eindrucksvoll in höchster Realitätstreue wiederzugeben.

Einmaliger Klang, gepaart mit zarter Größe

Weltweit bisher einmalig ist der Klang gepaart mit der zarten Größe des Korpus mit einer Höhe von lediglich 10,5 Zentimetern bei einer Tiefe von 30 und einer Gesamtlänge von 170 Zentimetern. Die Bedienung ist dabei denkbar einfach: Die Baretta empfängt Musik kabellos via Bluetooth, AptX und Apple Airplay.

Immer einen Schritt voraus: Dank der Kooperation mit dem führenden Wiener Plattenspielerhersteller „Pro-Ject“ besitzt die Baretta einen integrierten Phonovorverstärker. Damit kann ganz einfach ein audiophiler Plattenspieler angeschlossen werden.

Beschallung von bis zu 300 Quadratmetern

Das bis zu 2,70 Meter auseinanderziehbare Gerät kommt am besten in großen, weitläufigen Räumen mit ausgewogener Raumakustik zur klanglichen Geltung – eine Beschallung für bis zu 300 Quadratmeter große Wohnlandschaften ist problemlos möglich. Für den Cineasten wird die Baretta idealerweise auf einem Sideboard unter dem Fernsehgerät mit Größen über 60 Zoll positioniert. Dadurch werden die eigenen vier Wände zum imposanten Heimkino.

Verfügbarkeit und Preis

Bestellt werden kann das Baretta-Soundsystem unter www.poetsoundsystems.com. Der Preis liegt bei 7.490.- Euro, die Auslieferung erfolgt ab Mai. Die angebotene Kombination setzt sich aus zwei Modulen aus gebürstetem Edelstahl und einem Modul aus pulverbeschichtetem Anthrazit zusammen. Auf Anfrage werden auch kundenindividuelle Wünsche berücksichtigt.

Über den Autor

Hartmut Freund

Hartmut Freund ist Journalist und Musik-Liebhaber mit Leidenschaft: Er publiziert als freier Autor und Journalist, sammelte unter anderem in der Musikbranche fundierte Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit. Hauptsächlich ist Hartmut Freund als Berater für PR, Marketing und Unternehmenskommunikation tätig.

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