WBT, die Spezialisten für für hochwertigste Steckverbindungen, stellten auf der HIGH END 2019 in München ihre brandneue PlasmaProtect-Technologie vor.

WBT sollten mittlerweile jedem in der HiFi-Szene ein Begriff sein. Die Steckverbindungen der Essener Firma finden sich schließlich an unzähligen Produkten einer stetig wachsenden Menge an Herstellern gehobener HiFi-Gerätschaften. Und das auch schon seit 1985. So erfreut sich auch die nextgen-Serie von WBT seit Jahren enormer Beliebheit.

PVD-Plasma-Fertigung

Aber darauf ruht man sich bei WBT nicht aus, sondern hat über die letzten vier Jahre hinweg konstant an einem Weg gearbeitet die nextgen-Serie noch besser zumachen. Das Ergebnis stellte Firmen-Chef Wolfgang B. Thörner im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Münchener HIGH END 2019 höchst persönlich vor: WBT-PlasmaProtect. Kontakte gegen Korrosion zu schützen ist einer der wichtigsten Aspekte um dauerhaft eine hochwertige Signalübertragung an Steckverbindungen zu sichern. Dazu wird in der Regel mittels Galvanotechnik ein Edelmetall wie etwa Gold auf den Signalleiter aufgebracht. So bisher auch bei WBT, doch nun wurde die Fertigung in Essen auf ein PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition) umgestellt. Dabei wird im Hochvakuum mittels einer Plasmaladung atomares Gold freigesetzt und atomar an den Kupferleiter der Steckverbindung gebunden. Die enstehende Goldschicht soll nicht nur extrem dünn, sondern auch besonders kratz- und abriebfest und damit beständiger als Beschichtungen mittels Galvanik sein.

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WBT-Firmenchef Wolfgang B. Thörner stellte die neue PlasmaProtect-Technologie höchst persönlich auf der der HIGH END Pressekonferenz vor.

Gut für Umwelt und Klang

WBT ist weltweit der erste Hersteller von Steckverbindungen der diese Technik einsetzt. Neben den schon genannten Vorteilen gegenüber der Galvanotechnik ist das PVD-Verfahren zusätzlich auch umweltschonender, zumal man hier auf die toxischen Galvanikbäder verzichten kann. Auch verringert das neue Verfahren den Energiebedarf um 25% und die wertvollen Edelmetalle werden ressourenschonender eingesetzt. WBT setzt zukünftig ausschließlich auf das PVD-Verfahren bei sämtlichen Produkten.

Durch das PVD-Plasma-Verfahren entsteht eine kristallin geordnete Struktur. Diese ermöglicht einen noch präziseren Signalfluss und dadurch eine unerreichte Signalqualität.

Weitere Infos zu WBT-PlasmaProtect gibt es unter: www.wbt.de

Bildquellen:

  • Wolfgang B. Thörner – WBT: Auerbach Verlag / Jörg Schumacher
  • WBT-0661-0681-Cu-1: WBT-Industrie Elektromechanische Produkte GmbH
  • WBT PlasmaProtect: WBT-Industrie Elektromechanische Produkte GmbH