Die schwäbischen Klangspezialisten von Nubert erweitern ihr erfolgreiches nuFunk-System zur kabellosen Tonübertragung. Ein neues Sendermodell sowie ein zusätzlicher Empfänger ermöglichen noch höherwertigen und komfortableren Musikgenuss – besonders in Verbindung mit den hauseigenen Aktivlautsprechern der nuPro-Serie.

Nuberts im vergangenen Jahr eingeführtes Drahtlosübertragungssystem nuFunk bekommt Zuwachs. Mit dem Modul S-2 stellen die Audioexperten aus Schwäbisch Gmünd einen neuen Sender vor, der nun auch digital zugeführte Klangdaten direkt verarbeitet. Und mit dem Modul EU-1 kommt ein Empfänger, der speziell auf die mehrfach ausgezeichneten Aktivlautsprecher der nuPro-Serie zugeschnitten ist.

Anders als das Vorgängermodell weist das neue Sendemodul S-2 nun auch einen elektrischen S/PDIF-Eingang auf, damit Musikdaten digital zugespielt werden können. Das zusätzliche Empfängermodul EU-1 zeichnet sich durch eine besonders kompakte Bauweise sowie einen USB-Stecker aus. Über diesen kann es direkt an den nuPro-Lautsprechern der aktuellen Generation betrieben werden.

Damit lassen sich Nuberts aktuelle Aktivlautsprecher leicht und vorbildlich dezent für den Drahtlosbetrieb aufrüsten. Beide neuen nuFunk-Geräte sind mit den bestehenden nuFunk-Komponenten kompatibel. Der bislang erhältliche Sender S-1 wird durch das Nachfolgemodell S-2 ersetzt.

Stärken bleiben erhalten

Die Stärken des nuFunk-Systems bleiben erhalten: stabile Verbindung, geringe Latenz und eine hohe Übertragungsqualität ohne Komprimierung. Ein Netzwerk kann aus bis zu vier Dreikanalsendern bestehen, die jeweils bis zu vier – ebenfalls dreikanalige – Empfänger versorgen. Somit lassen sich beispielsweise verschiedene Wiedergabezonen einrichten oder auch Mehrkanalanlagen betreiben. Dank analoger und digitaler Ein- sowie Ausgänge arbeiten die nuFunk-Module problemlos mit allen handelsüblichen HiFi-Geräten zusammen. Damit macht Nuberts nuFunk-Netzwerk auch ältere Anlagen fit für die moderne Wireless-Welt.

Einfacher Aufbau und Einrichtung

Der Aufbau gestaltet sich denkbar einfach. Zunächst wird ein Zuspieler wie ein CD- oder Blu-ray-Player über die mitgelieferten Stereo-Cinchkabel oder mit einem elektrischen Digital-Cinchkabel mit dem nuFunk-Sendermodul verbunden. Dort eingehende Signale werden gegebenenfalls von einem hochwertigen Burr-Brown-Chip gewandelt und danach an einen oder mehrere Empfänger übertragen, die sie wahlweise digital oder analog zur Weiterverarbeitung ausgeben. Hier lassen sich beispielsweise Aktivboxen wie die Modelle der nuPro-Serie von Nubert und zusätzlich ein Subwoofer betreiben; bei Passivlautsprechern wird ein gesonderter Verstärker (oder eine Endstufe) vorgeschaltet. Zur Einrichtung der Verbindung genügt ein simpler Tastendruck an den nuFunk-Komponenten.

Alternativ zum nuFunk-Sendermodul bietet Nubert einen kompakten USB-Stick an, der am Computer als externe Soundkarte agiert und Klangdaten vom Rechner direkt an nuFunk Empfänger sendet. Es werden sowohl aktuelle Windows-Systeme als auch OS X ab Version 10.8 unterstützt.

Alle vier Komponenten des nuFunk-Systems sind ab Ende August bei Nubert im Direktvertrieb erhältlich. Das professionell aufgebaute nuFunk Sendermodul S-2 und das Empfängermodul E-1 kosten je 229.- Euro, der USB-Stereo-Sender SU-1 79.- Euro, der neue Kompaktempfänger EU-1 ist für 69.- Euro erhältlich.

Technische Daten sind den Produktseiten unter http://www.nubert.de/nufunk/20/ zu entnehmen.

Über den Autor

Hartmut Freund

Hartmut Freund ist Journalist und Musik-Liebhaber mit Leidenschaft: Er publiziert als freier Autor und Journalist, sammelte unter anderem in der Musikbranche fundierte Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit. Hauptsächlich ist Hartmut Freund als Berater für PR, Marketing und Unternehmenskommunikation tätig.

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