Salon Pernod, so der Name des mediterranen Programms von Thomas Wittenbecher und Patrick Zörner. Die beiden Hallenser versprühen mit ihrer Musik viel südliches Flair. Begleitet von Akkordeon und Gitarre schlüpfen sie dabei wahlweise in die Rollen der charmanten Franzosen oder leidenschaftlichen Italiener, um ihr Publikum zu begeistern.

Teutschenthal und Venedig

Doch nicht nur auf der Bühne sind die Musiker aktiv.

Der Komponist Thomas Wittenbecher schrieb zum Beispiel den Soundtrack für „Schulze gets The Blues“, einen der wenigen international ausgezeichneten mitteldeutschen Filme. Gedreht wurde die Tragikkomödie in Sachsen-Anhalt, Texas und Louisiana. Am großen Erfolg des Streifens, in dem sich im Grunde genommen alles um die Musik dreht, war Wittenbecher maßgeblich beteiligt. Von Teutschenthal nach Venedig. Auch auf den dortigen Filmfestspielen ging „Schulze gets The Blues“ im Jahr 2003 nicht leer aus.

 

Mediterrane Klassiker im Salon Pernod

Nun zurück zur Musik. Auf seine ganz eigene Art und Weise interpretiert das Duo Klassiker von

Paolo Conte, Yves Montand, Charles Trenet und Co. mit Leichtigkeit und einer Noblesse, die dem Original zur Ehre gereicht. Dominierendes Instrument ist das Akkordeon, dessen Klang so wunderbar die mediterrane Stimmung unterstreicht. Wittenbecher spielt es mit Leib und Seele. Patrick Zörner an der Gitarre ist seine ideale musikalische Begleitung. Wird Verstärkung benötigt, holen sich die beiden allerdings zusätzlich eine Sängerin mit ins Boot bzw. auf die Bühne. 

 

Für jede Gelegenheit

Auch wenn tolle Studioaufnahmen existieren, sind Salon Pernod eine Liveband und richten ihren Fokus meist auf private Veranstaltungen. Bei der Auswahl Ihrer Titel beweisen Thomas Wittenbecher und Patrick Zörner viel Stilgefühl und bleiben trotz eigener Note stets authentisch.

Übrigens verwandeln sich Salon Pernod je nach Anlass in High Society, Salon Swing, Musica Italiana, Salon Klassik oder The Jingle Bells.

Weitere Infos gibt es auf www.salonpernod.de.

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