Die EISA hat die neue Marantz 10er Premium-Serie zum besten High-End-Stereosystem in Europa gewählt. Die EISA ist die „European Imaging and Sound Association“, ein Zusammenschluss von über 40 renommierten Fachzeitschriften aus 22 europäischen Ländern. Sie zeichnen jedes Jahr die besten UE-Produkte Europas aus. Die 10er Premium-Serie von Marantz besteht aus dem SA-10 SACD-Player und dem PM-10 Vollverstärker (Bild oben).

Im Gesamtfazit der Juroren heißt es: „Zusammen formen die beiden Komponenten ein wunderbares Duo“. In der Tat, da haben sich zwei gefunden: Der SACD-Player SA-10 und der Vollverstärker PM-10 setzen neue Maßstäbe bei Design und Technik. Sie sind das Ergebnis umfassender Forschung und Entwicklung des Teams um Sounddesigner-Legende Ken Ishiwata und dienen einem klar definierten Ziel: der perfekten Wiedergabe von Musik.

SA-10: darauf ausgelegt, neue Maßstäbe zu setzen

Der neue Marantz SA-10 ist der jüngste Vertreter einer langen Reihe von High-End-Playern, die bis zum Aufkommen der CD zurückreichen. Marantz produzierte 1983 den ersten echten High-End-CD-Player. Seitdem hat man mehr als 30 Jahre Erfahrung gesammelt. Der SA-10 ist darauf ausgelegt, neue Maßstäbe zu setzen: sowohl bei Musik auf Datenträgern als auch bei Inhalten, die vom Computer gestreamt werden. Damit wird er zur Referenz in der digitalen Audioverarbeitung.

Der SA-10 wurde von Grund auf neu konstruiert und nahezu jedes Einzelteil überarbeitet. Dabei waren sowohl Innovationen als auch unkonventionelles Denken notwendig, um mit den vielen verschiedenen digitalen Audioformaten bestmögliche Leistung zu erreichen.

Ein herausragender Player für CDs und SACDs

Das neue Modell ist ein herausragender Player für CDs und SACDs. Es kann aber auch hochauflösende Musik wiedergeben, die auf selbstgebrannten Discs gespeichert ist. Gleichzeitig kann es als High-End-D/A-Wandler für die Wiedergabe von Musik vom Computer eingesetzt werden.

PM-10 Vollverstärker

Der Marantz Vollverstärker SA-10 gehört zum Sieger-Duo des „besten Stereo-Systems Europas“

Tatsächlich ähnelt dieser extrem leistungsstarke Vollverstärker in seinem Aufbau eher einem separaten High-End-Vorverstärker kombiniert mit einem Paar Monoblock-Endstufen. Diese Technik ist jedoch in einem eleganten Gehäuse untergebracht, das einerseits klangliche Spitzenleistungen ermöglicht und andererseits ein starkes eigenständiges optisches Signal gibt.

Es ist gelungen, einen Vollverstärker in Dual-Mono-Auslegung in einem normalen Gehäuse unterzubringen, weil für jeden Kanal ein Stereo-Schaltverstärker verwendet wird, der im Bridged-Modus arbeitet. Das Ziel? Maximale musikalische Performance, bei allen Quellen von Langspielplatten bis hin zu hochauflösenden Audiodateien sowie ausreichende Leistung und Kontrolle, um anspruchsvollste Lautsprecher anzutreiben und zu Höchstleistungen zu führen.

Separates Netzteil für den Vorverstärker

Beim hier angewandten Dual-Mono-Design kommen separate Netzteile für den Vorverstärker und für die einzelnen Endstufenkanäle zum Einsatz. Der Vorverstärker hat einen eigenen Transformator, damit die empfindlichen Signale, die diese Sektion durchlaufen, nicht durch Einstreuungen der Hochleistungsendstufen beeinträchtigt werden. Ein weiteres separates Netzteil gibt es für den Mikroprozessor, der unter anderem die Lautstärkeregelung und die Quellenauswahl steuert, damit keine Störsignale aus der Steuereinheit in den Audiopfad gelangen können.

Marantz setzt auf reines Analogsignal

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Rauschreduzierung ist die Tatsache, dass der PM-10 ein reiner Analogverstärker ist. Viele konkurrierende Designs arbeiten heutzutage mit einem D/A-Wandler oder mit digitaler Verstärkung und Lautstärkeregelung. Marantz setzt dagegen auf ein hochentwickeltes und vollständig analoges Design, um alle Vorgänge so sauber und einfach wie möglich zu halten.

Warum analog? Ein D/A-Wandler im Verstärker ist zwar eine ausgesprochen praktische Lösung. Aber digitale Schaltkreise erzeugen ein Grundrauschen und können die empfindlichen Analogsignale stören, die durch den Verstärker laufen. Deshalb hat sich Marantz dafür entschieden, bei seinen Premium-Serien alle Digital-Analog-Wandlungen in seinen SACD-/CD-Playern oder Netzwerkplayern durchzuführen. Und die Verstärker davon frei zu halten.

„Pure Modus“ für absolut störungsfreien Betrieb

Um die Möglichkeiten dieses Ansatzes maximal auszuschöpfen, gibt es beim PM-10 auch den „Pure Modus“. In diesem Modus sind alle verzichtbaren Schaltkreise deaktiviert, um Störungen auf das absolute Minimum zu beschränken. Es gibt auch einen Power Amp Direct-Eingang. Bei diesem wird das Signal direkt von der Eingangssektion zur Endstufe geleitet. So arbeitet diese Einheit als reiner Verstärker.

Webseite Marantz: https://www.marantz.de/de/pages/home.aspx

Über den Autor

Hartmut Freund

Hartmut Freund ist Journalist und Musik-Liebhaber mit Leidenschaft: Er publiziert als freier Autor und Journalist, sammelte unter anderem in der Musikbranche fundierte Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit. Hauptsächlich ist Hartmut Freund als Berater für PR, Marketing und Unternehmenskommunikation tätig.

Ähnliche Beiträge

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.

*