Die jüngste Generation von Nuberts aktiven Tuning-Modulen eröffnet allen Lautsprechern die umfassende Tonregulierung. Bislang war die nur ausgewählten Boxenmodellen vorbehalten.

Viele Nubert-Fans schätzen, dass ihnen die Lautsprecher und HiFi-Komponenten der Gmünder Akustikexperten erlauben, den Klangcharakter der heimischen Anlage dem persönlichen Geschmack oder den Eigenschaften der Aufnahme beziehungsweise des Hörraums anzupassen. Deshalb bieten die meisten Nubert-Boxen sogenannte Klangwahlschalter. Mit ihnen lässt sich über clevere Weichenschaltungen der Frequenzverlauf des Lautsprechers etwa für wandnahe Aufstellung optimieren.

Noch präzisere, stufenlose Eingriffe in die Akustik

Mit den erstmals im Jahr 2000 vorgestellten aktiven Tuning-Modulen baute Nubert die Möglichkeiten weiter aus. Regler für den Bassbereich sowie für Mitten und Höhen erlauben noch präzisere, stufenlose Eingriffe in die Akustik. Zusätzlich erweiterten die Zauberkästchen das Frequenzspektrum der betriebenen Boxen. Indem sie dem Verstärker im kritischen Tieftonbereich mehr Leistung abverlangen, können die Tuning-Module ein paar Hertz mehr Tiefgang aus den Treibern herauskitzeln. Damit das perfekt funktioniert, muss allerdings jedes Modul exakt für ein bestimmtes Boxenmodell abgestimmt werden. Das Nubert ATM-513 zum Beispiel passt genau zur Nubert nuBox 513 – und nur zu dieser.

Neue Generation für alle Fabrikate

Nun stellt Nubert die nächste Generation dieser pfiffigen Klangoptimierer vor. Die beiden Universal-Module ATM Standbox und ATM Kompaktbox lassen sich für alle Lautsprecher der jeweiligen Größenklasse verwenden. Sie eignen sich sowohl für Nubert-Boxen als auch für Schallwandler anderer Fabrikate. Beide Modelle bieten einen Tiefenregler, einen Mitten/Höhenregler sowie einen Wahlschalter für die drei analogen Cincheingänge. Und für die Deaktivierung des Moduls (Signal durchgeschleift).

Prinzip der Klangwaage

Dabei agiert der Höhenregler nach dem Nubertschen Prinzip der Klangwaage. Er hebt also die mittleren und hohen Frequenzen linear an oder senkt sie gleichmäßig ab. Die Ausführungen für Stand- und Kompaktlautsprecher unterscheiden sich primär im Bassbereich. Hier greift das Modell für Kompaktboxen etwas früher ein als das für Standlautsprecher.

Einer für alle

Die Einbindung in die Stereoanlage kann auf zwei Arten erfolgen. Entweder wird das Tuning-Modul zwischen Vor- und Endstufe geschaltet. Oder zwischen Zuspieler und Verstärker eingeschleift. ATM-Standbox und ATM-Kompaktbox arbeiten mit Komponenten aller namhaften Marken zusammen. Und können auch zur Klangregelung von Boxen anderer Hersteller eingesetzt werden.

Keine unerwünschten Nebeneffekte

Der hohe Rauschabstand von 124 Dezibel stellt sicher, dass keine unerwünschten akustischen Nebeneffekte auftreten. Gefertigt werden die mit hochwertigen Bauteilen bestückten Module übrigens im Ländle und tragen deshalb mit Stolz das Label „Made in Germany“.

Ab sofort im Direktvertrieb

Beide Module sind ab sofort im Nubert-Direktvertrieb für jeweils 279 Euro erhältlich. Die vorangegangene, individuell abgestimmte ATM-Generation bleibt vorerst im Programm.
Webseite: www.nubert.de

Bildquellen:

  • Nubert ATM auf nuVero: Bild: © Nubert Electronic GmbH