Mads Klifoth, Inhaber und Geschäftsführer der Edelschmiede Audiovector, ließ es sich nicht nehmen, sein neuestes Flagschiff persönlich in München der Presse vorzustellen. Kaum vom Flughafen angekommen wurde er mit Fragen überhäuft zur Bestückung, Trennfrequenzen der Weichen, hin zu Innenaufbau und Aufstellung.

Stolz und mit Freude, sein „Schätzchen“ präsentieren zu dürfen, gab es reichlich Daten und Fakten. Der Pflicht folgte umgehend die Kür.

Geschmack des Auditoriums getroffen

Die Musikauswahl, ob heftig-deftig oder zart-filigran: Mads Klifoth traf den Geschmack des Auditoriums. Zitat aus der Audiovector-Pressemeldung: „Die höchst fidelen bits&bytes von Tidals Gnaden brutzelte der Westend Audio Systems Monaco lässigst in die Schwingspulen der Audiovector R8 Arreté. So dass deren von Meister Ole Klifoth geformten Membranen begannen, aus vollem Herzen zu jauchzen.“ Und weiter: „Den hinzugeeilten Journalisten und Gästen war es eine große Freude, dem Jubel beizuwohnen, inne zu halten und den Zauber zu inhalieren.“

Das Audiovector „Freedom“-Konzept

Staunende Gesichter gab es bei der Demonstration des Audiovector-„Freedom“-Konzepts. Auch hier konnte Mads Klifoth deutlich machen, was sein Vater (Gründer und Entwickler) ausgetüftelt hat und zur Praxisreife brachte. Gedanken und Idee entstanden vor zig Jahren, jetzt ist es real geworden. Wer immer glaubt, bei Lautsprechern schon alles gehört zu haben und alles darüber zu wissen, sollte hier aufhören.

Weitere Informationen auf Webseite: www.audiovector.com

Bildquellen:

  • Audiovector R8: Bild: © TIM HOFFMANN