Die Kieler Lautsprecherschmiede Elac möchte in Amerika durchstarten. Um dieses ehrgeizige Ziel in die Tat umzusetzen, holten sich die Norddeutschen den legendären Lautsprecherspezialisten Andrew Jones mit ins Boot, der u. a. für Entwicklungen von Pioneer und TAD Labs verantwortlich zeichnete. Zum Start von ELAC America veröffentlichte man eine neue Lautsprecherserie, die nicht ganz zufällig den Namen „Debut“ trägt. Mit den günstigen Preisen von 159 Euro aufwärts ist die Debut-Serie in der Einsteigerklasse zu verorten.

Die Serie besteht aus den passiven Lautsprechern B5, B6, F5, C5 und A4 sowie den aktiven Subwoofern S10, S10 EQ und S12 EQ. Die B5 und B6 sind kompakte Regallautsprecher, die sich im Surround-Set als Backs und Rears eignen, den Standlautsprecher F5 kann man sich gut als Front-Speaker oder im Stereoverbund vorstellen. Abgerundet wird die Serie durch den Center-Lautsprecher C5, der mit zwei Tieftonchassis über genügend Reserven für actionreiche Filmszenen verfügen soll. Dass Elac mit der Zeit geht, zeigt der koaxiale Dolby Atmos Lautsprecher A4, der den Sound um die dritte Dimension erweitert. Dank des Reflexionsprinzips müssen die A4 einfach auf die Hauptlautsprecher gestellt werden. Alle Lautsprecher verfügen über Tieftöner mit Membranen aus aramid-faserverstärktem Material sowie über einen 25 mm Gewebekalotten-Hochtöner in einer speziellen Schallführung. Dem Hersteller zufolge lassen sich die Subwoofer-Modelle S10 EQ und S12 EQ per APP komfortabel bedienen und mittels automatischer Einmessfunktion an den Raum anpassen. 

Die Lautsprecher der Debut Linie sind ab November 2015 über den spezialisierten Fachhandel auch in Deutschland erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung (pro Stück):

B5: 159 Euro

B6: 199 Euro

F5: 379 Euro

C5: 249 Euro

S10: 329 Euro

S10 EQ: 599 Euro

S12 EQ: 799 Euro

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