Bis zum Valentinstag dauert es noch ein Weilchen, jedoch hat sich mit dem Streaming-Preamp NAD C 658 und der Stereoendstufe NAD C 298 ein vielversprechendes Duett in unsere Herzen gespielt. Wir haben die Vor-End-Kombi von NAD zum ausführlichen Test in unseren Hörraum geladen.

Das Traumpaar

Dass sich die Bedürfnislage im HiFi nicht erst seit einem Jahr langsam aber Beständig in Richtung digitaler Elektroakustik verlagert, wird nicht zuletzt dadurch deutlich, wenn ein renommierter Hersteller wie etwa NAD zunehmend Geräte mit digitalen Kernkompetenzen in die eigene Classic-Kollektion aufnimmt. So geschehen nämlich mit unseren beiden aktuellen Testmustern der kanadischen Edelschmiede: dem BluOS Streaming DAC NAD C 658 und dem digitalen Endstufenboliden NAD C 298.

Dabei haben NAD ihre Expertise auf diesem Feld bereits auf sehr beeindruckende Weise unter Beweis gestellt. So holten zuletzt die digitalen Streaming-Amps NAD M10 (▶ hier geht’s zum Test) und NAD M33 (▶ hier geht’s zum Test) sehr gute bis referenztaugliche Ergebnisse von 89 und 95 Prozent nach Hause. Aus der Classic-Line wusste zuletzt der Stereovollverstärker NAD C 338 (▶ zum Testbericht) zu begeistern – ebenfalls ein Digitalverstärker und sehr wesensverwandt mit unserem aktuellen Testmuster NAD C 658. Dieser markiert mit dem NAD C 298 übrigens das zweite Dutzend erfolgreicher NAD-Tests in der Geschichte von Likehifi.de und AUDIO TEST. Beinahe zehn Jahre ist es nämlich her, dass uns mit dem NAD C 446 erstmals ein Gerät der Kanadier in den Produktionsräumen aufsuchte. Dabei errang NAD übrigens einen Testdurchschnitt von sehr guten 88,5 Prozent bei einem Preisdurchschnitt von 1710,50 Euro. Ein Hoch auf digitale Datenverarbeitung im Redaktionsarchiv!

NAD stellte von Anfang an ein großartiges Händchen für digitale Klangwandlung und -Verstärkung unter Beweis. Nicht zuletzt der große Anteil an der Entstehung des Unternehmens Bluesound, ebenfalls Teil der kanadischen Lenbrok Gruppe, unterstreichen diesen Eindruck. Selbstverständlich kommt Bluesound auch in diesem Test zum Einsatz, doch dazu an späterer Stelle mehr. Zunächst wollen wir Ihnen die beiden Hauptdarsteller dieser Geschichte genauer vorstellen.

NAD C 658 BluOS Streaming Vorverstärker

Teil eins unserer zweigliedrigen Gerätekette ist der digitale Streaming-Vorverstärker C 658 aus NADs Classic-Linie. Das Gerät kommt in Rackbreite 43,5 Zentimeter (cm) auf 10 cm Höhe und 40,5 cm Tiefe daher. Damit und in Kombination mit dem unaufdringlichen Gehäusedesign aus mattschwarzem Aluminium wählt NAD vor allem im Vergleich zu den deutlich auffälliger gestalteten M10 und M33 den Weg der schlichten Zurückhaltung. Der NAD C 658 BluOS Streaming Vorverstärker soll sich einfügen, anstatt hervorstechen.

Test NAD C 658 Review BluOS Streaming Vorverstärker Amp
Herzstück des NAD C 658 ist der Digital/Analog-Wandler 9028 Pro von ESS Sabre.

Das Frontpanel ist dabei mit der üblichen Kombination aus Druck- und Drehwahlschaltern gespickt und wird durch einen 6,3 mm-Kopfhörerausgang und ein hochauflösendes LCD-Display komplettiert. Die Rückseite des C 658 zeigt sich ebenso aufgeräumt, wie mit Blick auf Langlebigkeit verarbeitet. Das Anschlussterminal offeriert neben vier digitalen Inputs, zwei analogen Hochpegel-Eingängen und sogar einen Anschluss zur integrierten Phono-Vorstufe und gleich zwei Subwoofer-Ausgänge. Damit gestaltet sich der C 658 schon als überaus vielseitige Schaltzentrale im HiFi-Rack.

Dabei qualifiziert vor allem die Zusammenstellung aus analogen und digitalen Komponenten den NAD C 658 zum Mediator zwischen analogen Zuspielern und digitalen Vorzügen. Das Gerät profitiert von NADs Modular Design Construction, kurz MDC, dank welcher sich der C 658 über zwei Steckplätze etwa um das Videomodul MDC HDM-2 erweitern lässt. Somit lässt sich der Streaming-Preamp also kurzerhand zu einem handfesten AV-Verteiler aufrüsten.

Kernkompetenzen des Geräts bleiben jedoch die Signalwandlung und -Verstärkung. Dafür ist der C 658 mit einem Wandlerchip Typ 9028 Pro von ESS Sabre ausgerüstet, welcher von mp3 bis MQA alle gängigen Formate mit einer Auflösung bis zu 24 Bit auf 192 Kilohertz (kHz) Abtastrate zu handhaben weiß. Dabei zeichnet sich der Wandler vor allem ob seines ausgezeichneten dynamischen Spektrums von 129 Dezibel (dB) bei verblüffend niedrigen Verzerrungen aus. Lediglich Fans von DSD-Files werden beim C 658 das Nachsehen haben. Via BluOS-App lassen sich DSD-Dateien am Rechner zwar in 24-Bit-FLACs umwandeln, so richtig taugt dieser zeitintensive Vorgang jedoch nicht.

Wer eine Musikbibliothek über den USB-Slot einspeisen will, sei außerdem darauf hingewiesen, dass einige USB-Festplatten einer externen Stromversorgung bedürfen, welche der C 658 nicht liefert. Hier ist also nicht jedes Modell kompatibel. Herkömmliche USB Speichersticks im Schlüsselbundformat stellen jedoch kein Problem dar.

Da sich ein Vorverstärker wie der NAD C 658 bei der Verwendung passiver Lautsprecher nicht ohne eine ordentliche Endstufe einsetzen lässt haben wir NAD gebeten, uns neben dem C 658 noch die digitale Stereoendstufe C 298 zukommen zu lassen.

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Die Fernbedienung ist eher klassischer Natur und deckt alle notwendigen Funktionen ab.

NAD C 298 Digitale Stereo-Endstufe

Während wir dem C 658 noch formsprachliche Zurückhaltung attestierten, kommt die Endstufe NAD C 298 schon mehr in der Aufmachung eines elektroakustischen Kraftpakets daher. Zwar ist er nur minimal größer als der Preamp, jedoch sorgt die mattschwarze Erscheinung ohne jegliche Steuermöglichkeiten oder Verzierungen an der Frontseite für ein deutlich wuchtigeres Auftreten. Dabei birgt das Gehäuse auch einiges an kraftbringender Elektronik.

So kommt der C 298 als eine Kombination aus NADs hauseigener HybridDigital-Schaltung und der Eigentakt Technologie des Unternehmens Purifi daher. Purifi, deren Namen sich aus den Anfangsbuchstaben der beiden Gründer Bruno Putzeys und Lars Risbo, sowie dem internationalen Kürzel für Fidelity zusammensetzt, ist im dänischen Roskilde ansässig, wo auch Europas größtes nichtkommerzielles Musikfestival stattfindet – es sei denn Corona macht einen Strich durch die Rechnung.

Das Unternehmen ist bekannt geworden für die Fertigung extrem hochwertiger Bauteile für die Herstellung von Verstärkern und auch Lautsprechern. So liefert die Manufaktur neben Transistor-Modulen auch Lautsprecher-Chassis und Frequenzweichen. In NADs Stereoendstufe C 298 wurde Purifis neues Eigentaktmodul verbaut, wobei man bereits auf einige gemeinsame Errungenschaften zurückblicken kann. So vertraute NAD bereits auf Hypex Ncore-Module aus der Feder Putzeys und PCM-PWM-Schaltung von Lars Risbo, welcher diese im Auftrag von Texas Instruments und Philipps seinerzeit mitentwickelte. Purifis hier Verwendung findendes Eigentakt feierte sein Debut übrigens im Stereoverstärker M33.

Auszeichnend für Purifis Eigentaktmodul sind die verschwindend geringen Verzerrungswerte. Außerdem beschert Purifis Eigentakt dem Verstärker einen gleichbleibenden Sound unabhängig von der jeweiligen Auslastung des Amps. Gerade für digitale Endstufen ist das ein lobenswertes Feature. Insgesamt kommt die Endstufe somit auf eine Ausgangsleistung von zwei mal 185 Watt (W) an 8 Ohm, beziehungsweise 340 W an 4 Ohm. Im Bridgemode, also als reine Mono-Endstufe, bringt der Amp sogar 620 W auf die Waage und könnte somit schon eine kleine Veranstaltung beschallen. Die Impulsleistung des C 298 liegt sogar, je nach Lastverhalten, zwischen zwei mal 260 W und zwei mal 570 W!

Test NAD C 298 Review BluOS Digitale Stereo-Endstufe
Auf einen symmetrischen Schaltungsaufbau verzichtet NAD. Die Verstärker sind direkt an schützenden Kühlrippen montiert

Anschlussseitig zeigt sich der NAD C 298 genau so aufgeräumt und von ebenso hoher Fertigungsqualität wie der Streaming-Preamp C 658. Verbinden lassen sich beide Komponenten entweder symmetrisch via XLR oder unsymmetrisch über Cinch, wobei sich an der Endstufe mittels eines kleinen Kippschalters zwischen diesen beiden Optionen umschalten lässt.

Des Weiteren lässt sich der Eingangspegel des C 298 um 6 db heben oder 20 db senken, wenn die variable Input Gain-Regelung – ebenfalls anhand eines Kippschalters – eingestellt ist. Dies empfiehlt sich vor allem, wenn die Endstufe zur Verstärkung zweier Kanäle etwa in ein Mehrkanal-Setup eingebunden wird. Außerdem verfügt der Amp über eine automatische Einschaltung über Signalerkennung. Bekommt die Endstufe Musik zugespielt, wird sie somit automatisch aus dem Standby geweckt. Wie sensibel das Gerät dabei auf eingespeistes Signal reagieren soll, lässt sich erneut via Kippschalter in zwei Stufen festlegen.

Wenn man digitalen Verstärkern einen großen Vorteil abgewinnen kann, dann ist das die enorm rauscharme Performance. So kommt auch NADs C 298 auf einen Signal-Rausch-Abstand von über 98 dB – ein Wert von dem herkömmliche Analogschaltungen in der Regel nur träumen können. Am integrierten Hochpegel-Ausgang der Endstufe notiert der Hersteller sogar einen Wert von über 120 dB und einen Klirrfaktor von unter 0,0005 Prozent bei zwei Volt Ausgangspegel.

Während sich NAD bei der Endstufenschaltung des C 298 durchaus am erfolgreichen M33 orientiert hat, liegt der große Unterschied der beiden Schaltungstopologien im Netzteilkonzept des C 298. So wird auf eine gemeinsame Erdung der Lautsprecheranschlüsse verzichtet, um sowohl Übersprechungen zu eliminieren und die Belastung des Netzteils gleichmäßiger zu Verteilen. Daher rühren auch die blitzförmigen Markierungen über den Lautsprecheranschlüssen. Diese sind eben aufgrund der fehlenden gemeinsamen Erdung auch blau gehalten und nicht schwarz. Wer sich jetzt wundert, wie denn dann bitteschön mit eventuell auftretenden Brummschleifen und andersartigen Erdungproblemen umgegangen werden soll, der sei beruhigt. Denn hierfür hat NAD an der Rückseite des C 298 eine Erdungsklemme untergebracht, welche Abhilfe schaffen kann.

Sowie wir einen Blick unter die Haube der Endstufe werfen, sind wir für einen Augenblick erstaunt, wie luftig das Innenleben des NAD Verstärkers gehalten ist. Aber klar – Zum einen fällt bei einer Endstufe die ganze Steuerungstechnik unter den Tisch. Zum anderen fällt der gesamte Bauteilbedarf einer Class-D-Schaltung aufgrund der hohen Energieeffizienz deutlich kleiner aus als bei klassischen Class-A-Boliden.

Test NAD C 298 Review BluOS Digitale Stereo-Endstufe
Via Kippschalter lässt sich die Endstufe in den Mono-Modus versetzen.

Setup mit Dirac

Wie sollte es anderes sein, gestalten sich Aufbau und Einrichtung der NAD-Anlage überaus unkompliziert und zum größten Teil am Bildschirm. Denn nachdem die Geräte positioniert und der Straming-Vorverstärker C 658 per Ethernetkabel mit dem Redaktionsnetzwerk verbunden ist, nimmt die Raumeinmessung via Dirac Live den Großteil des Setups ein. Hierfür benötigen wir neben dem im Lieferumfang enthaltenen Messmikrofon lediglich einen Laptop, auf welchem wir die Lite-Version von Dirac Live installieren. Über das lokale Netzwerk findet die Software sofort den eingeschalteten Vorverstärker und setzt nun ein etwa zwanzigminütiges Messverfahren in Gang. Dabei werden von insgesamt 13 Positionen rund um unseren Hörplatz pro Lautsprecher je zwei „Sweeps“ wiedergegeben. Diese werden von Dirac wiederum gemessen und analysiert, bevor abschließend eine an unseren Testraum angepasste Filterkurve angelegt wird.

Dieses Messprotokoll lässt sich beliebig oft wiederholen und in Presets speichern. So lassen sich in größeren Räumen etwa verschiedene Raumprofile für unterschiedliche Hör-Szenarien entwerfen. In der Vergangenheit hat sich dieses Verfahren als lohnendes Korrektiv erwiesen, welches selbst bei bereits sehr guten Performances noch das letzte Quäntchen Spritzigkeit herausarbeiten konnte. Dabei ist die gesamte Aufmachung des Prozesses so unkompliziert und narrensicher gehalten, dass man auch ohne jedwede elektroakustische Vorkenntnisse zu einem ausgezeichneten Ergebnis kommt.

Ein Faktor, welchen wir nochmal bewusst herausstellen möchten, kommt die HiFi-Szene doch hin und wieder etwas exklusiv und elitär daher. Um mit diesem Vorurteil zu brechen, braucht es eine Konzentration auf User-Experience frei nach dem Motto: „Das bekommt selbst meine Großmutter ohne fremde Hilfe eingerichtet“. Auch hier erweisen sich Begleiterscheinungen einer digitalisierten Branche als gewinnbringend. Der Anteil notwendiger Fachkenntnisse verringert sich, während die Möglichkeiten stetig wachsen und wachsen.

NAD Vor-End Kombi in der Praxis

Nachdem wir unser NAD-Ensemble endlich aufgebaut, verkabelt, eingerichtet und mit einem Paar Standlautsprecher aus dem Hamburger Hause Inklang verbunden haben, können wir uns endlich dem praktischen Teil dieser Untersuchung zuwenden. Dafür greifen wir die BluOS-App auf einem Tablet auf den Streaming-Preamp zu. Die App ist uns schon aus früheren Tests bekannt und bedarf daher keiner längeren Kennenlernphase. Jedoch sei angemerkt, dass die Software auch für Einsteiger schnell und intuitiv erfahrbar ist. Über die App lässt sich zum einen auf periphere Signalquellen zugreifen, zum anderen lassen sich hier auch die gängigen Streaming-Clients wie Tidal, Qobuz und Spotify implementieren, wovon wir aufgrund des ausgefallen Netzwerksspeichers notgedrungen Gebrauch machen müssen.

Test NAD C 298 C 658 Review BluOS Digitale Stereo-Endstufe
Sowohl Preamp-DAC als auch Endstufe sind anschlusstechnisch bestens ausgestattet und verarbeitet. Beim C 298 lässt sich außerdem die Eingangsempfindlichkeit einstellen, bei welcher das Gerät aus dem Standby gerufen werden soll

Wir beginnen mit etwas Disco-Feeling: „Can’t Hold Back“ von Kano vereint alles, was man sich von dem typischen Sound der frühen 80er-Jahre erhofft. Knackige Slap-Bass-Linien, spritzige Chorsätze, perlende Pianosounds und cleane Stratocaster-Einwürfe. Schon nach wenigen Takten löst NAD alle Erwartungen ein, welche sich über die theoretische Vorarbeit eingestellt haben. Der Sound ist extrem impulsschnell und differenziert. Pfeilschnell lässt die Endstufe gestochen scharfe Transienten vom Stapel und kreiert ein in sich vollmundiges und gleichzeitig luftiges Klangbild. Die Performance ist ungeheuer druckvoll ohne dabei jedoch die Bässe überzubetonen.

Diesen Eindruck vermittelt die Kette auch über alle Lautstärken hinweg. Wobei wir sagen müssen, dass es in unserem Hörraum ein Ding der Unmöglichkeit ist, die Endstufe C 298 auch nur ansatzweise an ihre Belastungsgrenzen zu treiben, bevor wir aus Sorge um unser Gehör die weiße Flagge hissen. Wie viel Fingerspitzengefühl das Duett im Transport feiner aufgelöster Texturen an den Tag legt, wollen wir mit klassischer Musik untersuchen und wählen hierfür das Streichquartett Nummer 8 von Dimitri Schostakovich, diesmal als hochauflösende FLAC-Datei von einem externen Speichermedium abgerufen.

Mögen alle Prinzipienreiter und ewigen Feinde digitalen HiFis an dieser Stelle empört die Nase rümpfen – die Vorherrschaft des Analogen über originalgetreuen Sound ist vorbei. Mit welcher Präzision die Kette aus Streaming Vorverstärker und digitaler Stereo-Endstufe hier die rauchigen Timbres der Instrumente herausschält, ist schlichtweg verblüffend. Mag sein, dass eine vollmundige Class-A-Schaltung hier etwas mehr Bauch in die Wiedergabe legen würde. Was die Fülle an mikroskopischen Nuancen angeht, müssen sich die beiden Kanadier nichts vormachen lassen.

Nicht zuletzt in Sachen Dynamik legen die beiden ein großartiges Feingefühl an den Tag. Kleinste dynamische Schwankungen werden extrem aufmerksam interpretiert und hätten uns noch vor ein paar Jahren nicht im Traum daran denken lassen, dass wir es hier mit einer rein digitalen Performance zu tun haben. Einen knappen Monat vor Valentinstag scheinen wir hier unser Traumpaar gefunden zu haben.

Preis und Verfügbarkeit

Die NAD C 298 Stereo-Endstufe gibt es zum Preis vom 2.099 Euro (UVP) im autorisierten Fachhandel zu kaufen. Den NAD C 658 BluOS Streaming Vorverstärker gibt es zum Preis von 1.799 Euro (UVP) ebenfalls im HiFi-Fachhandel zu kaufen.

Weitere Informationen: www.nad.de/nad-c-298/ und www.nad.de/nad-c658/

Anmerkung: Dieser Text erschien erstmals in der Ausgabe 03/21 der AUDIO TEST.

▶ Lesen Sie hier: Testbericht vom NAD M33 Stereo-Vollverstärker – Der Über-Amp

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Test: NAD C 298 Stereo-Endstufe & NAD C 658 Streaming-Vorverstärker

Fazit: NAD C 298

Die Stereoendstufe C 298 ist ein echtes Arbeitstier. In energieffizienter Class-D-Schaltung bringt der Bolide dennoch nicht zuletzt dank Purifis Eigentakt alles mit, was man sich eigentlich von einer rein analogen Verstärkung erhoffen würde: ein impulsfreudiger, vollmundiger Klang über alle Laststufen. Und selbst per Bridge-Mode im Dual-Mono-Einsatz noch immer preiswert!

Fazit: NAD C 658

Der Streaming-DAC C 658 vereint alles, was man an Ansprüchen an ein Gerät seines Formats stellen kann: Sehr gute Verarbeitung, kinderleichtes Handling und eine stabile, audiophile Performance. Vor allem Dank Raumkorrektur via Dirac Live lässt sich der DAC auf die lokalen Bedürfnisse maßschneidern.
Wiedergabequalität90%
Ausstattung/Verarbeitung70%
Benutzerfreundlichkeit80%
Preis-/Leistungsverhältnis90%
Vorteile
  • satter und gleichmäßiger Sound / flexibel in der Anwendung (NAD C 298)
  • herausragende Benutzerfreundlichkeit / vielseitig einsetzbar / toller Sound (NAD C 658)
Nachteile
  • Keine
85%Gesamtergebnis
Leserwertung: (6 Votes)
64%

Bildquellen:

  • NAD C 298 & C 658: Auerbach Verlag
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