Noch vor hundert Jahren galten Opern, Liebeslieder und Sonaten als Musik für die Oberklasse der Bevölkerung. Dem einfachen Volk blieb lediglich die Volksmusik. Mit der Rockmusik änderte sich das komplett und sie begann die Herzen und das Leben der einfachen Masse zu berühren.

Manchmal gingen die Texte sogar tief ins Herz und die Popularität dieses Genres stieg sprunghaft an. Heute hat die Popularität der Rockmusik sogar Spielehersteller dazu inspiriert, spezielle Rock-Slots in den besten Casinos ohne Lizenz zu entwickeln, um die Bedürfnisse der Liebhaber des Rock’n’Roll zu befriedigen. Es gibt viele dieser Rock-Slots, die von verschiedenen Rockgruppen und Sängern inspiriert wurden.

Wir haben für Sie die 5 besten Rock-Alben des Jahres 2020 gesammelt

Hätte man Ende letzten Jahres einen Stift in die Hand genommen und aufgelistet, worauf man sich 2020 freuen kann, hätte man die Qual der Wahl gehabt. Ein neues AC/DC-Album, vielleicht. Die Früchte der lang erwarteten Rückkehr von Guns N‘ Roses ins Studio, vielleicht. Ein neues Deep Purple-Album, definitiv. Plus eine Fülle von Veröffentlichungen der aufstrebenden Stars des Rock. Und ein Jahr voller Gigs, auf die man sich freuen kann.  Es ist nicht ganz so gekommen. Es gibt kein Zeichen von AC/DC oder Guns N‘ Roses. Deep Purple’s „Whoosh!“ wurde auf den Sommer verschoben.

Burning Witches – Dance With The Devil

Dance With The Devil ist eine absurd aufregende und bösartig mangelbehaftete Heavy-Metal-Platte, voll von umwerfender Musikalität, gigantischen Melodien und dem allgemeinen Gefühl, dass das Schweizer Quintett dem Nicht-mehr-Klassiker ein deutliches klangliches Upgrade verpasst. Die neue Sängerin Laura Guldemond setzt sich von Anfang an durch und verleiht dem explosiven Opener „Lucid Nightmare“ eine Präsenz und Durchschlagskraft, die ihren früheren Platten gelegentlich fehlte.

The Cadillac Three – Country Fuzz

Ihr Country ist fast so etwas wie eine Parodie, mit einer härteren Südstaaten-Rock-Kante, um die Dinge interessant zu halten, und es gibt hier keinen einzigen Song, der nicht seine verwitterte Trucker-Mütze auf die einfachen Wunder von eiskaltem Bier und/oder Whiskey setzt.

In erster Linie ist dies keine Musik, die zur Gewissenserforschung anregen soll. Mit ihren fetten, unscharfen Riffs und ihrer „Leben-für-das-Wochenende“-Stimmung ist sie wie geschaffen für saufende Barbecues und blödes Geplänkel, und vielleicht für den einen oder anderen Ausflug zu einer Monstertruck-Rallye. Und Sie können sicher sein, dass The Cadillac Three es nicht anders haben wollen.

Wishbone Ash – Coat Of Arms

Im Gegensatz zu der allzu bluesigen Richtung ihrer letzten Alben, hat Coat Of Arms angenehme, markante Obertöne ihres klassischen Sounds. Powell schreibt dem Neuzugang Mark Abrahams (Gitarre) zu, dass er der Band neuen Schwung verliehen hat, und tatsächlich bricht der schrille Opener We Stand As One mit neuem Elan und Hunger aus den Fallen, wobei die Twin-Gitarren-Riffs im Vordergrund stehen. Der stürmische Titeltrack und das folkige Empty Man treffen ins Schwarze mit komplizierten, langen Arrangements, die es Powell und Abrahams erlauben, harmonisierte Leads über wechselnde Rhythmen zu weben. Ein paar schwächere Tracks (Floreana, Back In The Day) schaffen es nicht, eine Verbindung herzustellen, aber die überwiegende Konsistenz und Vielfalt machen Coat Of Arms zu ihrem stärksten Album seit Jahren.

Candlemass – The Pendulum

Einer der bisherigen kulturellen Höhepunkte des Jahres 2020 war der Anblick von Candlemass, die sich bei den Grammys prächtig amüsierten. Die Schweden waren nominiert für Astorolus – The Great Octopus, ein monströses Stück epischen Dooms mit einem Gitarrensolo von Tony Iommi. Sie wurden natürlich von einem langen, Tony-freien Tool-Song ausgeraubt, den buchstäblich niemand unter der Dusche pfeifen kann. Es ist ein lustiges altes Spiel.Glücklicherweise haben verärgerte Anhänger The Pendulum, um sie aufzumuntern: fünf frische Monolithen zu The Riff (und ein ziemlich hübsches Akustik-Outro), mit dem ikonischen, verlorenen Frontmann Johan Lindqvist, der die ganze Zeit gefühlvoll brüllt.

Robert Cray – That’s What I Heard

Obwohl Robert Cray in den 80er Jahren mit dem Mainstream-Erfolg und glatten Major-Label-Produktionen flirtete, ist er mit seinen Füßen und seinen ausdrucksstarken Fingern fest im Blues verwurzelt geblieben, egal ob er sich mit einer Rock-Kante abhärtet, Funk und Soul kanalisiert oder, wie auf diesem Album, auf Gospel-Klänge zurückgreift.Wenn er sich nicht gerade mit seinen typisch gefühlvollen Soli auf dieser Mischung aus Covers und Eigenkompositionen austobt, ist seine Stimme immer noch ganz auf der Höhe. Fans seiner rockigeren Seite werden vor allem den dunklen, treibenden Funk-Rock von This Man und die kuschelige Kante in seiner Version von Don Gardners My Baby Likes To Boogaloo zu schätzen wissen.