Im Audio- beziehungsweise HiFi-Bereich bezeichnet „Rippen“ das Auslesen der Daten einer CD und deren Speicherung auf eine Festplatte. Dieser Vorgang wird auch als Exact Audio Copy bezeichnet. Das Überspielen eines Signals von einer analogen oder digitalen Audioverbindung zählt nicht zu diesem Prozess. Grundvoraussetzung des Rippens ist ein CD-Laufwerk, das mit einer seriellen To-Host-Schnittstelle mit einem Computersystem verbunden ist. Ob es sich dabei um ein internes oder externes Laufwerk handelt, spielt keine Rolle. Eine Ripp-Software liest die Daten in mehrfachen Portionen aus und ermöglicht so ein nahezu fehlerfreies Ergebnis. Selbst zerkratzte CDs können so wieder einwandfrei rekonstruiert werden. Die Qualität des Endergebnisses hängt vom Laufwerk und dessen Verbindung, der Ripp-Software sowie dem gewählten Speicherformat ab. Ein Gerät wie der DigiBit Aria vereint die grundlegenden Eigenschaften und stellt die gerippten Dateien direkt dem Netzwerk zur Verfügung.

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Über den Autor

Erik Schober

Als Musiker und Dirigent verschiedener Orchester und Ensembles weiß ich genau, wie sich live die verschiedenen Instrumente und die menschliche Stimme anhört. Demzufolge habe ich hohe Erwartungen an eine Hifi-Anlage. Diesem schweren Urteil muss sich jeder Lautsprecher und das Zubehör bei mir stellen.

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