Um Ressourcen und damit auch Geld zu sparen, werden teilweise zwei (oder mehr) diskrete Recheneinheiten auf einem Chip verbaut. Dadurch sind auf Platinen auch nicht mehrere Sockel nötig, was eine Platzersparnis bringt. Die Leistung vergrößert sich dennoch, wenn auch für gewöhnlich nicht ganz um den Faktor zwei. Die Effizienz von mehrkernigen Recheneinheiten wird maßgeblich von der Software bestimmt, die in der Lage sein muss, die nötigen Berechnungen auf mehrere Kerne aufzuteilen. Bei PCs überwiegen Mehrkernprozessoren schon seit 2006, bei Hi-Fi-Geräten im Audiobereich treten sie jedoch bisher nur vereinzelt auf.

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