Die Bitauflösung beschreibt bei der Analog-zu-Digital-Wandlung, mit wie vielen binären Zahlenstellen die Amplitude eines analogen Signals digitalisiert werden soll. Das heißt, dass das analoge Signal zu bestimmten Zeitabständen abgetastet wird, wonach der dabei gemessene Pegel in Zahlenwerten abgespeichert werden kann. In der Hi-Fi-Branche begegnen wir meist Auflösungen mit 16 oder 24 Bit. Die 16-Bit- Auflösung ist der festgelegte Standard der CD-Audio. Weil die Digitalisierung in Form von binären Zahlen erfolgt, hat die Konvertierung immer eine Anzahl möglicher Werte, die einer Potenz von zwei entspricht. Demnach ergeben sich bei 16 Bit 216 = 65 536 unterschiedliche, diskrete Zahlenwerte. Bei einem 24-Bit-Signal sind dies bereits 224 = 16 777 216 Werte, also rund 16,8 Millionen Stufen.

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Über den Autor

Erik Schober

Als Musiker und Dirigent verschiedener Orchester und Ensembles weiß ich genau, wie sich live die verschiedenen Instrumente und die menschliche Stimme anhört. Demzufolge habe ich hohe Erwartungen an eine Hifi-Anlage. Diesem schweren Urteil muss sich jeder Lautsprecher und das Zubehör bei mir stellen.

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