Während die Bitauflösung bei der Quantisierung die Höhe der Amplitudenwerte beschreibt, bezeichnet die Samplerate oder auch Abtastrate genannt, die Häufigkeit, mit der einem analogen Signal in einem bestimmten Zeitintervall Proben entnommen werden. Jedes dieser Samples wird als digitaler Wert gespeichert, der die Amplitude des Signals zum jeweiligen Zeitpunkt repräsentiert. Die häufig verwendete Samplefrequenz von 44,1 Kilohertz (kHz) stammt noch aus den Anfängen der digitalen Audiotechnik, in der digitale Audioaufnahmen auf Videoband vorgenommen wurden. Bei der Entwicklung der CD-Audio wurde die Samplerate von 44,1kHz übernommen und ist bis heute Standard für dieses Trägermedium.

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